Glaskörpertrübung und “Fliegende Mücken”

Jeder hat sicher schon einmal das Phänomen der „Fliegenden Mücken“ in seinen Augen erlebt. Dabei sieht man Dinge, die an Fädchen, schwarze Pünktchen, Flusen oder Mücken erinnern. Die Augenärzte nennen dies „mouches volantes“. Diese Fliegenden Mücken sieht man, wenn man zum Beispiel auf eine weiße Wand sieht. Sie können auch plötzlich beim Lesen auftreten. Es handelt sich um Dinge, die andere nicht sehen können, sondern nur der Betroffene selbst. Es handelt sich um Trübungen des Glaskörpers. Dieser besteht aus einer Gelee-artigen Masse, die das Innere des Auges ausfüllt.

Eine der Ursachen liegt meist in der natürlichen Alterung des Auges. In der Jugend ist der Glaskörper homogen. Im Laufe des Alterungsprozesses bilden sich faserige Anteile, die im Auge umherschwimmen und mit Flüssigkeit gefüllte Hohlräume. Dabei werfen sie Schatten auf die Netzhaut. Dies ist ein normaler Alterungsprozess, der für den Betroffenen unangenehm sein kann. Einen Erfahrungsbericht eines Betroffenen findet man auf www.glaskoerpertruebung.net.

Weitere Ursachen können Augen- und Gesichtsverletzungen, ungesunde Ernährung, Medikamente oder oxidativer Stress durch vermehrte reaktive Sauerstoffmoleküle (freie Radikale) sein. Die letztgenannte Ursache kann man durch das Tragen einer Sonnenbrille und die ausreichende Aufnahme von Vitamin C verhindern.

Sofort reagieren und zum Arzt gehen sollte man, wenn diese „Fliegenden Mücken“ plötzlich stark zunehmen oder sogar mit Lichtblitzen einher gehen. Der Augenarzt wird dann den Augenhintergrund untersuchen. Es kann nämlich sein, dass sich Risse in der Netzhaut bilden, die man mit Laserstrahlen behandeln kann. Oft ist der Befund aber negativ, das heißt, dass keine ernsthafte Erkrankung vorliegt. Der Effekt kann sogar abnehmen, weil sich die Glaskörpertrübungen allmählich von der Netzhaut entfernen und dadurch immer schwächer wahrgenommen werden.

In seltenen Fällen empfinden die Betroffenen die Fliegenden Mücken als störend und wollen diese behandeln lassen. Als Behandlungsmethode bietet sich eine Operation an. Diese birgt jedoch –wie alle Operationen- Risiken. Einerseits kann sich die Netzhaut ablösen oder eine Infektion auftreten. Auch eine Laserbehandlung ist möglich; allerdings werden dabei die Trübungen nur verkleinert, aber nicht vollständig entfernt. Allerdings gibt es auch viele Empfehlungen zur Selbsthilfe und Bewältigung der altersbedingten Glaskörpertrübung, die helfen können.

Man sollte dennoch ein paar Punkte beachten und sensibel sein. Sobald man etwas sieht, was vorher nicht da war und was andere nicht sehen, sollte man sicherheitshalber zum Augenarzt gehen. Ab dem 40. Lebensjahr ist eine jährliche Augenuntersuchung angeraten. Einige Augenkrankheiten machen sich nicht durch Schmerzen oder verminderte Sehkraft bemerkbar und können nur vom Augenarzt entdeckt werden. Wenn –wie bereits gesagt- die Fliegenden Mücken plötzlich in großen Schwärmen oder als „Rußflocken“ auftreten oder sogar von Blitzen begleitet werden sollte man sofort den Augenarzt oder eine Augenklinik aufsuchen. Es könnte ein Netzhautriss entstanden sein und eine Netzhautablösung drohen. Durch eine sofortige Behandlung lässt sich diese in der Regel vermeiden.

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Ambulante Patientenversorgung

In der Pflegereform 2014 werden viele Themen berücksichtigt. Auf der Agenda stehen viele Punkte, die sich mit der stationären Betreuung von Patienten und Pflegebedürftigen beschäftigen. Im Alter wollen jedoch viele Menschen möglichst lange in den eigenen vier Wänden leben. Dabei tritt die ambulante Versorgung immer mehr in den Vordergrund. Dies ist ein Thema, das nicht nur auf diesem Blog, sondern auch in den Medien sehr weit verbreitet ist. Neu ist allerdings, dass sich mittlerweile auch Mediziner Gedanken über die ambulante Versorgung von Patienten machen.

Zur ambulante Versorgung und Pflege gehört natürlich etwas mehr als der Hausarzt, ein guter Pflegedienst oder eine gute Pflegekraft, die sich eventuell auch rund um die Uhr um den Patienten kümmern kann. Wichtig ist, dass ein ausreichendes Angebot an benötigten Materialen und Hilfsmitteln leicht verfügbar ist. Dazu gehören nicht nur Medikamente. Diese gibt es ja mittlerweile in vielen Internet-Apotheken und natürlich in der Apotheke um die Ecke. Vielmehr benötigen viele Menschen zum Beispiel besondere Medizintechnik. Beispiele sind Badhilfen wie Badewannenlifte, Duschhocker, mobile Haltegriffe, Toilettensitzerhöhung und so weiter. Allseits bekannt sind Gehhilfen und Rollatoren oder aber verschiedene Alltagshilfen. Wer hatte nicht mal Probleme beim Öffnen eines neuen Marmeladenglases oder einer Wasserflasche. Dazu gibt es Greifhilfen, welche einen langen Griff haben und das Öffnen kinderleicht machen. Oder aber die Sturzprophylaxe. Es gibt für den Winter Spikes für die Schuhe, Eiskrallen für den Gehstock und Protektoren, die gegen Knochenbrüche helfen. Im Alter fällt das Ankleiden schwer. Insbesondere das Anziehen der Kompressions-Strümpfe ist schon für junge Menschen eine Qual. Praktische Helfer erleichtern das schwere Überziehen der Strümpfe.

Die Liste kann man beliebig fortführen. Sicher ist, dass jeder einmal Bedarf für praktische Alltagshelfer haben wird. Im Pflegeheim übernimmt dies das Pflegepersonal. Zu Hause ist man aber auf sich selbst gestellt. Wichtig ist dabei, dass man eine gute Bezugsquelle hat. Diese findet man im Internet zu Genüge. Man sollte bei der Auswahl allerdings darauf achten, dass der Versorgungspartner von einer unabhängigen Stelle ausgezeichnet wurde. Wenn der Versorgungspartner gleichzeitig auch Pflegeeinrichtungen versorgt, kann man sicher sein, dass man ein gutes Angebot mit einer guten Qualität vorfindet. Man hat dann einen Profi gefunden, auf den man vertrauen kann. Mit diesem wichtigen Thema beschäftigen sich mittlerweile auch Mediziner.

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Heidelberg erleben

Schloss-Heidelberg1Heidelberg ist die Stadt der kurzen Wege. Die meisten Sehenswürdigkeiten liegen dicht bei einander. Im Alter ist dies sehr wichtig, da man nicht mehr so gut zu Fuß ist. Dann ist man froh, wenn man ein schönes Städtchen, das viel zu bieten hat, bequem erkunden kann. Viele Reiseunternehmen bieten spezielle Busreisen nach Heidelberg an. Dies sind dann in der Regel Tagesausflüge. Aber die An- und Abreise können, abhängig von der Entfernung, zu einer Tortur werden. Ein mehrtägiger Aufenthalt bietet sich an. In aller Ruhe kann man dabei die Sehenswürdigkeiten der Stadt erkunden.

Heidelberg ist darüber hinaus der ideale Ausgangsort für Ausflüge in die Umgebung. Die Städte Speyer und Sinsheim ziehen jedes Jahr viele Besucher an. Odenwald, Pfälzerwald und das Elsass sind für die Rüstigen herrliche Wandergebiete.

Zu einem komfortablen Aufenthalt in Heidelberg gehört ein schönes Hotel. Das familiär geführte Hotel Deutscher Kaiser ist ein Drei-Sterne-Haus in Heidelberg Handschuhsheim im Heidelberger Norden. In wenigen Minuten ist die Innenstadt Heidelbergs erreichbar. Das Hotel wurde im Jahre 2006 von Grund auf saniert. Hier findet man jetzt klassische Bausubstanz in Kombination mit zeitgemässem Komfort und moderner Technik. Es hat neben 17 Hotelzimmern und Ateliers eine klassische Sportsbar.

Das Hotel ISG liegt im Süden von Heidelberg ganz nah an einem Waldgebiet, wo man schöne Spaziergänge unternehmen kann. Es hat ebenfalls drei Sterne und verfügt über 7 Einzel – und 43 Doppel/Twin-Bettzimmer, 40 Zimmer davon sind Nichtraucherzimmer. Ein kostenfreier Parkplatz befindet sich direkt am Haus.

Die bekannteste Sehenswürdigkeit Heidelbergs ist das Heidelberger Schloss mit seinem weitläufigen Schlossgarten. Von hier oben hat man einen schönen Blick auf die hübsche Universitätsstadt mit den roten Dächern der Altstadt und den Neckar. Zum Schloss gelangt man entweder zu Fuß über einen der vielen Pfade oder mit der Bergbahn; für Senioren ist dies eine bequeme Art auf den Berg zu kommen.

Gegenüber dem Heidelberger Schloss liegt der Philosohenweg. Von hier genießt man eine herrliche Aussicht auf die Stadt, den Fluss und die umliegenden Berge.

Unten in der Stadt gibt es eine Vielzahl historischer Gebäude, beeindruckender Denkmäler und fantasievoller Brunnen. Insbesondere die gemütliche und beschauliche Heidelberger Altstadt ist sehenswert. Bei einem Spaziergang durch die Stadt kann man viele kleine Grünoasen entdecken, die zum Verweilen einladen. Besonders im Sommer sind zentrale öffentliche Plätze und Parkanlagen beliebte Treffpunkte für Menschen aller Altersgruppen.

 

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Fotos und Poster für die Wohnung

gobaeng-300x157Wer hatte nicht schon einmal das folgende Problem: Man möchte seine Wohnung verschönern und sucht ein schönes Bild. Aber es soll auch nicht so teuer sein. Wie es aussehen soll, weiß man auch schon. Gut; man könnte nun mal in den vielen Fotos stöbern, die man vielleicht im Leben gemacht hat. Wenn man geeignete Motive gefunden hat könnte man es mit einem Bildbearbeitungsprogramm wie zum Beispiel Photoshop ein eigenes Poster aus den vielen selbst fotografierten Bildern zusammen stellen. Aber denken Sie an den Aufwand und an die vorher notwendige Suche nach den geeigneten Fotos. Ein endloses Unterfangen. Außerdem muss man mit einem Bildbearbeitungsprogramm umgehen können. Genau diese Probleme hatte ich. Es sollte ein besonderes Foto für das Poster sein. Ich machte mich also auf die Suche im Internet und bemühte die Suchmaschine Google. Schon bald kam ich auf eine sehr interessante Seite, über die ich hier kurz berichten möchte. Zugegeben, das hat nichts mit Fotografieren und eigenen Fotos zu tun. Aber man kommt ja mal in die Verlegenheit, schnell ein geeignetes Poster zu besorgen, obwohl man keine Zeit für die aufwändige Suche hat.
Die Lösung heißt “Gobaeng.de”. Auf dieser Seite findet man so ziemlich alle Motive, die man sich vorstellen kann. Dort gibt es die folgenden Kategorien: Musik, Filmposter, Kino & TV, Personality, Fantasy, Cartoon und Comic, Game, Fotografie, Kunst, Lifestyle, Rare & Vintage. Die Poster gibt es als Türposter, T-Shirt-Druck, XL-Poster und so weiter. Die Preise sind gut. Ich hatte mir ein Poster für 5,99 Euro ausgesucht.
Zu meinem konkreten “Auftrag”: Ich wurde gebeten, für einen Kindergeburtstag etwas zum Thema “Assassins Creed” zu besorgen. Naja, also dieses Motiv kannte ich bis zu diesem Auftrag nun wirklich nicht. Bei der Recherche habe ich aber gelernt, dass man in der Rubrik “Game” bei gobaeng.de fündig wird. Der Bestellvorgang ist übersichtlich. Und für den Preis ist das völlig okay. Das von mir gewählte Poster hat das Format 60 mal 90 Zentimeter. Es handelt sich um eine Collage im Drei-Farben-Druck. Das war mal wieder ein gut ausgeführter “Foto-Auftrag”, der schnell und gut auszuführen war.

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Barrierefreies Wohnen im Alter

In jungen Jahren denkt man wenig ans Alter und die damit verbundenen Umstände. Sicher ist, dass es in Deutschland in etwa 30 Jahren mehr als 8 Millionen Menschen geben wird, die älter als 80 Jahre sind. Mit 80 wird man dann vielleicht aufgrund einer bewußten Lebensweise und der Fortschritte in der Medizin gesünder sein als ein 80-jähriger Mensch heutzutage. Aber was ist, wenn man plötzlich doch vor dem Problem steht, dass man nicht mehr in den eigenen vier Wänden wohnen kann? Entweder muss man sich eine neue Immobilie suchen oder in ein Pflegeheim oder eine Einrichtung ziehen, in der betreutes Wohnen möglich ist.
Auf dieser Seite habe ich bereits einige Beiträge zu diesem Thema veröffentlicht. Auch andere Medien beschäftigen sich mit diesem immer wichtiger werdenden Thema. Man kann die eigene Wohnung oder das Haus umbauen, indem man einen Treppenlift einbaut. Tipps dazu finden sie hier auf meiner Seite. Man kann natürlich auch weitere sinnvolle Maßnahmen ergreifen und Umbauten vornehmen. Eine barrierefreie Wohnung ist mit wenigen Maßnahmen, natürlich in Abhängigkeit der Gegebenheiten, mehr oder weniger schnell erreicht. Dazu bietet sich zum Beispiel die Verbreiterung der Türen an, damit man auch mit dem Rollstuhl überall hinkommt. Das Schlafzimmer sollte man ins Erdgeschoß verlagern, wenn es möglich ist. Ich habe auf diesem Blog eine Seite eingerichtet, auf der man eine Checkliste als erste Orientierung für Umbaumaßnahmen findet. Diese Liste ist umfangreich; man kann sie sicher beliebig erweitern.

Hier einige Beispiele für das Bad:
Rutschfester Bodenbelag, viel Bewegungsfreiheit, höhenverstellbares Waschbecken (Waschen im Sitzen und Stehen), der Rollstuhl kann unter das Waschbecken gefahren werden, Spiegel zum Waschen im Sitzen, große und leicht bedienbare Armaturen, Warmwasser-Armatur darf außen nicht zu heiß werden, Temperaturbegrenzer zur Verhinderung der Verbrennungsgefahr, Waschen im Sitzen möglich, gut erreichbare Ablage, Haltegriffe am Waschbecken usw.

Das alles lohnt sich natürlich nur, wenn man zentral wohnt. Denn die Lage ist das A und O einer Immobilie. Wenn man kein Auto mehr fahren kann ist man froh, wenn man zentral in einer Stadt wohnt, wo man Ärzte und die Geschäfte des täglichen Bedarfs schnell und auf kurzen Wegen erreichen kann.

 

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Neuer Demenz-Ratgeber: Hilfe und Entlastung für Betroffene und deren Angehörige

Pressemitteilung von Wohnen-im-Alter.de

Karlsruhe, 05. Mai 2014.  Der Umgang mit Demenz ist für Betroffene und deren Angehörige eine tägliche Herausforderung. Rund 80 Prozent aller Demenzkranken in Deutschland werden von Angehörigen rund um die Uhr betreut und gepflegt. Viele Angehörige sind überlastet und  ausgebrannt. Ein neuer Ratgeber des Service-Portals Wohnen-im-Alter.de möchte Betroffenen und Angehörigen helfen, besser mit der Herausforderung Demenz umzugehen.

In Deutschland leben zurzeit rund 1,4 Millionen Menschen mit einer Demenz- oder Alzheimer-Erkrankung. Jährlich werden fast 300.000 neue Fälle diagnostiziert. Bis 2050 wird sich diese Zahl der Demenzkranken laut Schätzungen der Deutschen Alzheimer Gesellschaft verdreifachen. Die zunehmende Bedeutung der Demenz spüren besonders Pflege-Portale wie Wohnen-im-Alter.de: „Fast jede vierte Anfrage die auf unserer Seite eingeht, hat mit Demenz oder Alzheimer zu tun. Deshalb haben wir uns entschlossen einen speziellen Ratgeber für Demenz anzubieten, um Betroffenen und Angehörigen Beratung, Hilfe und Entlastung zu bieten“, erklärt Alexander Keller Unternehmenssprecher von Wohnen-im-Alter.de.

Der neue Ratgeber auf Wohnen-im-Alter.de soll als Wegweiser zum Thema Demenz dienen. Angehörige und Demenzkranke finden dank dem Ratgeber schnell die passende Unterstützung. Neben allgemeinen Informationen zur Krankheit steht besonders die Entlastung der Angehörigen im Mittelpunkt des Demenz-Ratgebers: Wo kann Unterstützung gefunden werden? Wie kann eine Pflege finanziert werden? Welche Möglichkeiten der Selbsthilfe gibt es für Angehörige? Wann ist eine rechtliche Absicherung notwendig? Der Ratgeber Demenz entstand in Zusammenarbeit mit Fachautoren und ist zu finden unter: www.wohnen-im-alter.de/seniorenratgeber-demenz.html

Über Wohnen-im-Alter.de
Wohnen-im-Alter.de – ein Unternehmen im Vincentz Network – ist das reichweitenstärkste Service-Portal für Seniorenwohnen und Pflege im deutschsprachigen Raum. Seit 1999 hilft Wohnen-im-Alter.de bei allen Fragen zur Pflege und Leben im Alter. Interessenten können auf Wohnen-im-Alter.de dank einer zielgerichteten Suchfunktion bundesweit aus über 20.000 Pflegeeinrichtungen, Wohnangeboten und Dienstleistungen das passende Angebot finden und vergleichen.

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Schrank als individuelle Maßanfertigung

Moebelmanufaktur_dachschraege_kViele Menschen sind im hohen Alter noch so rüstig, dass sie im eigenen Zuhause wohnen können. Dies kann die Wohnung oder das Haus sein, wo man schon wohnt. Diese Immobilie kann vielleicht sogar umgebaut werden. Oder man sucht sich eine neue barrierefreie Immobilie. Wie auch immer. Beim Umbau oder der Neueinrichtung gibt es viel zu bedenken. Die meisten Menschen möchten sich wahrscheinlich “kleiner setzen”, also eine kleinere Wohnung nehmen, mit der man nicht mehr so viel Arbeit hat und in der man komfortabel wohnen kann.
Im ersten Schritt denkt man allerdings nicht immer an die Möbel. Entweder hat man Möbel, die man weiter verwenden möchte oder man benötigt neue und platzsparendere Möbel. Diese sollen darüber hinaus auch funktional und schön sein. Sicher kann man das ein oder andere gute Möbelstück weiterhin verwenden. Wenn das nicht geht kauft man eben neue Möbel. Dazu geht man normalerweise in ein Möbelhaus. Auch der Schreiner um die Ecke hilft gerne weiter.  Beim Kauf im Möbelhaus muss man allerdings manchmal Kompromisse eingehen. Ausserdem ist die Beratung zuhause viel bequemer. Der Schreiner steht einerserseits für gute Qualität, ist aber andererseits nicht eben preisgünstig.

Ein gute Möglichkeit für den Kauf individueller und nach Maß angefertigte Möbel gibt es mittlerweile im Internet. Man kann zum Beispiel seinen Wunsch-Schrank nach Maß bei meine möbelmanufaktur planen. Ganz bequem zuhause am PC. Ohne Stress im Möbelhaus.

Es gibt beispielsweise oft das Problem mit der Dachschräge. Normale Möbel kann man oft nicht stellen. Ein Kleiderschrank nach Maß, angepasst an die Dachschrägen, bringt viele Vorteile mit sich. Jeder Winkel wird genutzt. Es wird dabei kein Stauraum verschenkt. Außerdem fügt sich ein Dachschrägenschrank harmonisch in das Gesamtbild des Raumes ein.

Viele wollten schon immer einen begehbaren Kleiderschrank. Bereits auf einer Fläche von nur 14 qm lässt solch ein Schrank einrichten. Der Einrichtungsplaner der Möbelmanufaktur gibt wertvolle Tipps für die Einrichtung.

Moebelmanufaktur_Sideboard nach Maß_kEs gibt auch richtig tolle Einzelstücke, die man in allen Größen und Designs selbst planen kann.

Das Planen im Internet ist für einen Nicht-Fachmann selbstverständlich nicht leicht. Daher wird ein umfassender Service angeboten. Es gibt einen Planungs-Service, einen Aufmaß-Service und einen Service für den Aufbau. Besonders hilfreich ist, dass man sich Materialien zur Auswahl kostenlos zusenden lassen kann, bevor man sich entscheidet. Es gibt fünf Jahre Garantie; geliefert wird innerhalb von 6-8 Wochen. Wenn es schnell gehen muss, kann auch innerhalb von zwei Wochen geliefert werden. Mehr Informationen gibt es bei meine Möbelmanufaktur.

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Pflegeversicherung ist 20 Jahre alt: Zusatzvorsorge ist ratsam

Seit zwanzig Jahren gibt es schon die gesetzliche Pflegeversicherung. Diese ist gesetzlich vorgeschrieben und viele sind schon in den Genuss der Leistungen gekommen. Pünktlich zum Jubiläum plant die große Koalition wieder Neuerungen. Voraussichtlich werden diese Neuerungen ein mehr oder weniger großes Paket an verschiedenen einzelnen Maßnahmen sein, an denen das Gesundheits-Ministerium zur Zeit arbeitet.

Für viele Menschen ist der Gedanke an die eigene Pflegebedürftigkeit sehr unangenehm. Dennoch verdrängen die meisten Menschen den Gedanken daran. Wenn man noch jung und gesund ist mag das in Ordnung sein. Aber wenn es dann so weit ist ist es schon zu spät. Dann ärgert man sich, weil man keine Vorsorge getroffen hat.
Das ist aber in der Politik ähnlich. Vor der Einführung der gesetzlichen Pflegeversicherung war die Notwendigkeit zwar allen bekannt. Aber es hat lange gedauert, bis es endlich eine Vorlage für ein Gesetz gab. Danach gab es mehrere Ankündigungen von Pflege-Reformen. Diese wurden aber letztendlich nicht ausreichend angepackt beziehungsweise umgesetzt. Im Jahr 2013 gab es eine Gesetzes-Reform, in der erstmalig die Demenz-Erkrankung aufgenommen wurde. Die Höhe der Leistungen für an Demenz Erkrankte wurde aber nicht festgelegt. Vielmehr war schon im Gesetz von einer Übergangslösung die Rede.

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hat nun angekündigt, dass während seiner Amtszeit die Beiträge zur gesetzlichen Pflegeversicherung um 20 Prozent erhöht werden sollen. Das ist sehr viel Geld. Aber es gab kaum Kritik an diesem Vorhaben. Es sieht so aus, als hätte jeder verstanden, dass die Erhöhung dringend erforderlich ist. Bisher ist die Politik ja dem Pflege-Problem immer hinterher gehinkt und hat das Problem nie richtig in den Griff bekommen.
Ergebnis: Der Pflegenotstand ist überall spürbar. Viele Menschen können sich einen Platz in einem Pflegeheim nicht leisten, können die Pflege zu Hause nicht bezahlen oder bekommen keine Leistungen von der Pflegeversicherung. Es gibt immer noch nicht genügend Pflegekräfte. Ein Blick auf die Statistik verdeutlicht das Problem: Im Jahr 1996 gab es in Deutschland insgesamt 1,55 Millionen Pflegebedürftige. Diese Zahl ist seit diesem Zeitpunkt kontinuierlich angestiegen. Sie lag im Jahr 2012 bei 2,4 Millionen. Die Zahl der Pflegebedürftigen wird voraussichtlich auf 4,5 Millionen im Jahr 2050 steigen.

Gröhe hat nun verschiedene Maßnahmen geplant: Es soll neu definiert werden, wer wieviel Geld aus der Pflegeversicherung erhält. Es soll künftig nicht mehr drei, sondern fünf Pflegestufen geben. Pflegende Angehörige sollen die Pflegeleistung besser mit dem Beruf vereinbaren können. Die Arbeit in den Kommunen soll verbessert werden, es soll einen Pflegefonds geben und es sollen mehr Pflegekräfte ausgebildet werden. Der Pflegeberuf soll attraktiver werden. Für den Moment ist dieses Maßnahmenpaket gut. Wie sich das Problem in der Zukunft entwickeln wird bleibt abzuwarten. Wenn der Pflegeberuf nicht attraktiver wird werden im Jahr 2030 etwa eine halbe Million Vollzeit-Pflegekräfte fehlen. Darüber hinaus gibt es schon jetzt immer mehr Familien ohne Kinder und immer mehr Single-Haushalte. Immer mehr Frauen sind berufstätig. Damit nimmt dann auch die Zahl der pflegenden Familienangehörigen ab.

Jetzt stellt sich Frage, was man selbst tun kann, um im Fall der Pflege gut abgesichert zu sein. Es steht fest, dass die gesetzliche Pflegeversicherung nur einen Teil der Kosten abdeckt. Auf dem Versicherungsmarkt gibt es viele Angebote für Pflegezusatzversicherungen. Die Übersicht der Anbieter einer Pflegetagegeldversicherung hilft hier weiter.

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Zahnklinik Rhein-Ruhr

In meinem letzten Beitrag habe ich Teleskopprothesen vorgestellt. In der Zahnmedizin gibt es selbstverständlich nicht nur diese Art der Versorgung. Dem Patienten ist zwar die Art der Behandlung wichtig; wichtiger jedoch ist das Vertrauen zum Zahnarzt und das Gefühl, gut aufgehoben zu sein. Die Zahnklinik Rhein-Ruhr liegt, wie der Name schon vermuten läßt, zentral im Rheinland / Ruhrgebiet: Mitten in Mülheim. Die Zahnklinik ist gut erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Das ist für ältere Menschen, die kein Auto mehr fahren, von großer Bedeutung.

Sicher gibt es eine unüberschaubare Zahl von Zahnspezialisten. Die Auswahl fällt schwer. Ein wichtigeres Entscheidungskriterium ist -neben der Lage- die Empfehlung durch andere Patienten. Ein Blick auf die Bewertungsplattform Jameda gibt Sicherheit bei der Entscheidung. Die durchweg sehr guten Bewertungen sprechen für sich.

Die Zahnklinik hat sich auf Implantate und Zahnersatz spezialisiert. Mit zunehmendem Alter sucht man nach solchen Spezialisten. Die Implantatbehandlung erfolgt mit Hilfe moderner Computer Technologien. Bei der Implantatbehandlung werden dreidimensionale Röntgen Aufnahmen erstellt. Diese Technik nennt man digitale Volumentomographie (DVT). Das Ergebnis ist ein räumliches Bild des Kiefers, der Zähne und der Weichteile. Diese Art der Bildgebung hat wesentliche Vorteile gegenüber den herkömmlichen zweidimensionalen Röntgen Aufnahmen.

Ein weiterer Vorteil der Zahnklinik: Angstpatienten sind hier sehr gut aufgehoben. Die Zahnklinik bietet neben der Beratung zur Überwindung der Angst zum Beispiel auch die Vollnarkose an. Neben der örtlichen Betäubung und der Vollnarkose gibt es auch die Lachgas Behandlung als sinnvolle Ergänzung.
Die drei Zahnärzte mit unterschiedlichen Schwerpunkten stehen für eine professionelle Behandlung. Auffällig im positiven Sinne ist, dass die Zahnklinik über ein eigenes Zahntechnik-Team verfügt. Die Anfertigung des Zahnersatzes erfolgt also direkt in der Zahnklinik. Dabei werden bioverträgliche hochwertige Materialien verwendet. Dazu gehören Voll-Keramik-Kronen ohne Metall. Eine individuelle Beratung ist somit unmittelbar durch das Zahntechniker-Team möglich.
Die Zahnklinik ist ins Evangelische Krankenhaus in Mülheim eingebettet. Somit ist bei größeren Behandlungen auch eine Übernachtung möglich.

Die Webseite der Zahnklinik präsentiert sich aufgeräumt und übersichtlich. Ein erster Besuch führt auf eine Seite mit einer interessanten Selbsteinschätzung des eigenen Zahnpflegeverhaltens.

Weitere Informationen finden Sie hier
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Die Teleskopprothese als Zahnersatz

Viele Menschen haben im Alter zunehmend Probleme mit den eigenen Zähnen. Dies betrifft vor allem Menschen, die in ihrer Kindheit wenig auf die Zahnpflege achten konnten, weil das Bewußtssein für die Zahnpflege sich erst später entwickelt hat. Auch die Technik, mit der die Zahnärzte arbeiten, hat sich wesentlich weiter entwickelt. Während man früher ein Inlay oder eine Krone aufwändig herstellen musste geht dies heute fast in einem Arbeitsgang beziehungsweise bei einer Sitzung beim Zahnarzt. Moderne Techniken ermöglichen die Präparation der Krone oder des Inlays mit Hilfe einer drei-dimensionalen Aufnahme mittels einer kleinen Kamera. Die Krone oder das Inlay wird dann direkt aus einem farblich abgestimmten Keramikblock gefräst und dann sofort eingesetzt. Die Passgenauigkeit ist optimal. Früher hat man zuerst einen Abdruck gemacht, dann wurde dieser zum Zahntechniklabor geschickt. Der Zahntechniker hat dann ein Gipsmodell gefertigt und daraus die Krone erstellt. Viele Schritte, die Toleranzen und zum Teil schlecht sitzende Krone und Inlays nach sich zogen. Die Folge ist erst nach teilweise 15 bis 20 Jahren zu spüren. Die Zähne unter den Kronen “zerbröseln”, Inlays fallen plötzlich raus.

Aber was kommt dann? Manchmal kann man den Zahn retten. Oft ist aber auch eine Prothese die einzige Möglichkeit ein funktionsfähiges Gebiß zu haben. Der Zahnarzt rät dann oft zu einer “Teleskopprothese”. Dabei handelt es sich um eine herausnehmbare Teilprothese, die an sogenannten Teleskopkronen befestigt ist. Die Teleskopkronen haben eine Halte- und Stützfunktion. Bei dieser Technik werden die verbliebenen gesunden Pfeilerzähne als “Stützen” verwendet. Man ordnet die Telekopprothese dem kombinierten Zahnersatz zu. Die Herstellung ist sehr aufwändig und gehört in Deutschland zum Standardverfahren zum Ersatz fehlender Zähne. Im Ausland konnte sich diese Technik auf Grund der hohen Kosten bisher wenig durchsetzen.

Die Teleskopprothese funktioniert quasi wie Legobausteine, die ineinander gesteckt werden. Die äußeren Kronen nennt man Sekundärteleskope. Sie sind an der herausnehmbaren Teilprothese befestigt. Die inneren Kronen nennt man Primärteleskope. Sie werden fest einzementiert. Durch diese Art der Verbindung von Primär- und Sekundärkrone haftet die Teilprothese und sitzt fest im Mund. Die Vorteile liegen auf der Hand: Die Reinigung ist einfach und gründlich durchführbar. Außerdem bezieht man als Pfeilerzähne meist mehrere Zähne ein. Geht einer dieser Zähne verloren können die verbleibenden Zähne die Funktion übernehmen. Mehr Informationen findet man zum Beispiel hier: Teleskopprothese – alle Infos bei flair-dent
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