Kur und Entspannung in Bad Aibling

Bad Aibling ist -wie der Name schon vermuten läßt- ein Kurort. Es gibt viele Kur-Heilbäder in Deutschland. Bad Aibling ist eine schöne, gemütliche Stadt mit dem besonderen bayrischen Flair und hat viele Besonderheiten, die man sonst anderswo vergeblich sucht. Da gibt zum einen leistungsfähige Kliniken, schöne und beliebte Hotels und Privat-Unterkünfte. Bad Aibling liegt im Bayrischen Voralpenland in der Nähe von Rosenheim und ist seit Juli 2008 das jüngste Thermalheibad Bayerns. Aus einer Tiefe von 2300 Metern wird aus der Desiderius-Quelle das Heilwasser gefördert. Die Desiderius-Quelle hat die staatliche Anerkennung als Heilquelle durch das Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz.
Der Kurpark ist allerdings etwas ganz Besonderes.

Bad Aibling ist mit Recht stolz auf seinen schönen Kurpark, denn er gehört zu den schönsten Kurparks in Deutschland. Er liegt zentral mitten in der schönen Stadt fernab vom gemütlichen bayrischen Stadtleben, das diese Stadt liebenswert macht. Der Kurpark ist eine Oase der Entspannung. Er wird nicht nur von Kurgästen, sondern auch gerne von den Einheimischen und Touristen besucht. Der Eintritt ist frei. Im Brunnenhof werden Konzerte veranstaltet. Es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Jazz-Liebhaber und Freunde der klassischen Musik sowie Liebhaber der Volksmusik kommen auf ihre Kosten. Es gibt im Kurpark zwei Bäche, einen kleinen Weiher, einen Wildstaudengarten mit den regionalen Pflanzen, einen ökologischen Brunnen, eine Voliere mit Fasanen und Ziervögeln und einen Moorgarten. Der Moorgarten ist so groß wie ein Fußballfeld.
Die Moore im Voralpenland sind etwas Besonderes, so auch für Bad Aibling. In Bayern gibt es viele Flach- und Niedermoore, die man auch als Moose bezeichnet. Sie sind entstanden, nachdem die Senken durch eiszeitliche Gletscher ausgeschürft wurden. In diesen Senken breiteten sich Schilfröhrichte aus oder es gingen nasse Wiesen in Erlen- oder Birkenbruchwald über. Die abgestorbenen Pflanzen wurden nur teilweise zersetzt. Die Senken verlandeten allmählich. Dadurch entstanden die Moore. Darüber hinaus gibt es die Hochmoore, die sogenannten Filze.
So ist Bad Aibling entstanden: Im Jahre 1838 begannen zwei Landärzte und ein Apotheker mit Forschungen. Sie erkannten, dass man das im damaligen Aibling vorhandene Torfmoor medizinisch nutzen konnte. Die Urzelle des heutigen Bad Aibling war die „Solen- und Schlamm-Bade-Anstalt“.
Wer nun Lust bekommen hat, diesen schönen Kurort mit seinem bayrischen Ambiente und städtischen Flair zu besuchen kann ein kostengünstiges Schnupperwochenende dort verbringen. Man kann ab 95 Euro zzgl. Kurtaxe in einem gemütlichen 3-Sterne-Hotel zwei Übernachtungen mit Frühstück buchen. Dazu erhält man eine Eintrittskarte für eine vierstündige Nutzung der Therme. Die Therme ist übrigens ein Tipp: Hier kann man sich verwöhnen lassen durch die wohltuende Wirkung des Heilquell-Wassers in Kombination mit Klängen sphärischer Unterwassermusik und vielerlei Licht-, Farb- und Dufterlebnissen. Die modern und architektonisch beeindruckende Saunalandschaft garantiert einen erholsamen und unvergesslichen Wellnesstag. Dies ist übrigens der perfekte Tipp, falls es doch einmal regnen sollte. Weitere „Schlechtwetter-Tipps“ findet man auf der Webseite von Bad Aibling. Immerhin sind Rosenheim und München sehr gut und schnell erreichbar.
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