Seniorenreisen – welche Angebote gibt es?

Wenn Menschen älter werden, möchten sie ihren Ruhestand genießen und so oft reisen wie es geht. Das Alter eröffnet ganz neue Möglichkeiten, die Welt zu sehen und zum Glück gibt es viele spezielle Angebote für Seniorenreisen. Ganz gleich, ob man ein neues Land erkunden oder einfach in der Nähe des Zuhauses bleiben möchte, es gibt viele verlockende Angebote, die dem persönlichen Budget und den individuellen Interessen entsprechen.

Reisen im Alter – mit diesen Tipps gelingt es

Wenn wir älter werden, scheinen unsere Reisemöglichkeiten langsam zu schwinden. Senioren und Seniorinnen hören oft, dass das Reisen zu gefährlich ist oder dass es nicht mehr so viel Spaß macht wie früher. Aber ist das wirklich der Fall? Werfen wir doch einmal einen Blick auf einige der besten Reisemöglichkeiten für Senioren. Egal, ob Sie auf der Suche nach Abenteuern oder Entspannung sind, es gibt für jeden etwas! Lassen Sie sich also von niemandem mehr sagen, dass Ihre Reisezeit vorbei ist – gehen Sie mit einer guten Planung raus und entdecken Sie die Welt! Besondere Angebote für Seniorenreisen machen es möglich, dass man rundum so gut versorgt ist, wie zu Hause. Viele Anbieter bieten sogar betreute oder individuelle Seniorenreisen an.

Manche Senioren müssen ein Hörgerät tragen und denken, dass sie dann nicht mehr gut verreisen können. Doch dem ist überhaupt nicht so. Reisen mit einer Schwerhörigkeit ist heute problemlos möglich. Ein gutes Hörgerät ermöglicht es, dass man wieder voll und ganz im Leben steht. Die Diagnose Schwerhörigkeit ist somit heute kein Drama mehr, denn wenn man gut eingestellt ist, mit einem entsprechenden Gerät, dann kann man wieder an allen schönen Aspekten des Lebens in vollem Umfang teilhaben. Damit eine zuverlässige Diagnose gestellt werden kann, sollte man beim Verdacht auf Einschränkungen der Hörleistung einen Termin zur Überprüfung beim Hörgeräte-Akustiker ausmachen und sich untersuchen lassen. Wenn Sie planen, mit einem Hörgerät zu verreisen, sollten Sie laut Online-Akustiker audibene einige Dinge beachten. Packen Sie das Zubehör und die Batterien für Ihr Hörgerät ein, und nehmen Sie alle notwendigen Reinigungs- und Wartungswerkzeuge mit. Wenn Sie Ihr Hörgerät in einer neuen Umgebung benutzen werden, sollten Sie sich vor der Reise über die richtigen Adapter zum Aufladen der Batterien kümmern. Schon in den einzelnen europäischen Ländern gibt es unterschiedliche Steckdosenformate und dafür braucht man dann einen passenden Adapter. Und schließlich sollten Sie immer Ihre Versicherungskarte für Hörgeräte und Ihre Kontaktinformationen mit sich führen, für den Fall, dass Ihrem Gerät unterwegs etwas zustößt.

Viele Veranstalter haben sich sogar auf die speziellen Bedürfnisse von Senioren auf Reisen eingestellt, ganz egal ob auf Kreuzfahrten oder auf Wanderreisen in den Alpen. Eine Checkliste für entspannte Seniorenreisen finden Sie im Netz. Manche Anbieter bieten betreutes Reisen an. Das bedeutet, dass die Senioren-Gäste während der gesamten Reisedauer in einer Gruppe mit anderen Senioren sind und von einem Team an Pflegekräften betreut werden. Das bietet eine enorme Sicherheit für die Reisenden, denen durch die Betreuung viele Ängste genommen werden können. Die Betreuenden bieten auch ein abwechslungsreiches Programm, das für Seniorengäste geeignet ist. Jeder Ausflug findet gemeinsam mit dem Betreuer-Team statt. Das Team besteht aus ausgebildeten Krankenpflegern. Somit können sogar benötigte Spritzen oder Medikamente weiter verabreicht werden, ohne dass man dafür extra einen Arzt aufsuchen muss.

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Außenaufzug sorgt für Barrierefreiheit

Nicht jeder ältere Mensch entscheidet sich irgendwann dazu, in ein Pflegeheim oder eine Seniorenresidenz umzusiedeln. Viele fühlen sich heute trotz alterstypischer Beschwerden und Erkrankungen so fit, dass sie in den eigenen vier Wänden verbleiben möchten. Selbst dann, wenn dies bedeutet, dass bauliche Veränderungen vorgenommen werden müssen.

Die häufigste Hürde, die irgendwann nicht mehr genommen werden kann, sind in der Regel Treppenstufen. Je nach Gesundheitszustand können schon wenige Stufen problematisch sein und sich als unüberwindbar entpuppen. Ein Treppenlift könnte hier Abhilfe schaffen. Doch erweist sich der Einbau eines solchen Lifts oftmals als Problem.

Dies ist meist dann der Fall, wenn die Treppenwindung zu eng oder aber das Treppenhaus zu schmal ist. Dies sind die beiden häufigsten Punkte, die dazu führen, dass der Einbau eines Treppenlifts nicht möglich ist.

Auch ist es nicht immer möglich, dass der Alltag auf nur einer Ebene stattfinden kann. Was also tun, um wieder mehr Lebensqualität zu erzielen? Ist der Einbau eines Treppenlifts nicht möglich, dann könnte die nachträgliche Installation eines Außenlifts die Lösung des Problems darstellen.

Außenlift: Eine praktische Lösung

Wie eben schon beschrieben kann es aufgrund der baulichen Gegebenheiten so sein, dass ein Einbau eines Treppenlifts oder eines Aufzugs nicht möglich ist. Anders sieht dies aus, wenn ein Aufzug außen installiert werden soll. Hierfür muss meist nur ein Punkt gegeben sein, nämlich der, dass die Fassade und der Untergrund sich als ausreichend tragfähig erweisen.

Ein weiterer Vorteil, der für einen Außenaufzug spricht, ist die Tatsache, dass sich diese Installation relativ kostengünstig und schnell realisieren lässt. Somit stellt die Installation auch an einem Mehrfamilienhaus kein Problem dar. Denn durch die Baumaßnahmen wird das Leben der Bewohner kaum bis gar nicht beeinträchtigt.

Was ebenfalls für einen Außenaufzug spricht, ist der Punkt, dass dieser vollkommen barrierefrei gestaltet werden kann. Die Aufzugskabine kann nämlich so gestaltet werden, dass der Boden der Kabine dem Bodenniveau angepasst wird. Dadurch kann der Ein- und Ausstieg selbst von einem Rollstuhlfahrer ohne Unterstützung vollkommen selbstständig absolviert werden.

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Pflegehilfe für Senioren

Pflegehilfe für Senioren
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Lass die Sonne in dein Herz

Neben einer ausgewogenen Ernährung gehört der Aufenthalt an der Sonne zu einem gesunden Lebensstil. Gerade ältere Menschen profitieren von den wärmenden Strahlen und der positiven Wirkung des Sonnenlichts. Wer sich viel draußen aufhält, fühlt sich länger jung und erhält frische Energie. Gerade im Winter ist es wichtig, jede sich bietende Gelegenheit zu nutzen, um Sonne zu tanken und somit auch das Gemüt zu erhellen.

Vitaminspender Sonne

Dass viel Bewegung an der frischen Luft auch im Alter guttut, ist hinlänglich bekannt. Es gibt aber noch weitere positive Dinge, die draußen auf uns warten. Dazu gehört die Sonne. Es mag zwar seltsam klingen, aber das Sonnenlicht versorgt uns mit lebenswichtigem Vitamin D. Oder eher gesagt, der Körper bildet das lebenswichtige Vitamin in der Haut, benötigt hierfür jedoch die kurzwellige UV-B-Strahlung der Sonne. Vitamin D macht die Knochen stark, denn es fördert die Kalziumaufnahme aus der Nahrung. Das Kalzium ist wiederum ein wichtiger Knochen- und Zahnbaustein. Babys, die aufgrund ihrer empfindlichen Haut noch nicht so viel an die Sonne dürfen, geben viele Eltern deshalb kleine Tabletten zur Nahrungsergänzung. Das Gleiche ist für Senioren vor allem in der trüben, sonnenarmen Jahreszeit sinnvoll. Dekristol 1000 ist ein Nahrungsergänzungsmittel, das den Körper mit Vitamin D versorgt und so Knochendeformationen und Osteoporose vorbeugen kann. Die gleichen Tabletten bekommen auch kleine Kinder. Doch die Sonne beziehungsweise das Vitamin D kann noch mehr, als nur die Knochen zu härten. Man geht davon aus, dass die Sonne auch das Leiden bei Schuppenflechte lindert und den Verlauf bei Krebserkrankungen positiv beeinflusst. Außerdem wirkt das Sonnenlicht als natürliches Antidepressiva. Menschen, die sich in hellen, lichtdurchfluteten Räumen aufhalten, sind allgemein besser gelaunt als solche, die die meiste Zeit im Halbdunkeln dahinvegetieren. Kurzum, die Sonne macht fröhlich, und fröhliche Menschen haben mehr vom Leben.

Maßnahmen für mehr Vitamin D

Die einfachste Methode, mehr Vitamin D zu produzieren, sind Ausflüge an der Sonne. Eine mehrstündige Fahrradtour in ruhigem Tempo, ein kleiner Spaziergang oder das Sitzen auf der sonnigen Terrasse eines Cafés wirken oft wahre Wunder. Auf diese Art und Weise stärken Senioren ihre Knochen und erzielen sogleich einen positiven Effekt bei der Vorbeugung von Herz-, Kreislauf- und Krebserkrankungen. Doch Vorsicht: Jede Medaille hat zwei Seiten. Auch im Alter sollte man es mit dem Sonnenbaden nicht übertreiben und sich vor allem im Sommer gut eincremen. Eine zu starke Sonnenstrahlung verursacht Sonnenbrand und erhöht das Risiko für Hautkrebs. Deshalb ist es wichtig, die Sonne insbesondere während der Mittagszeit in den heißen Monaten wie Juni, Juli und August nur in Maßen zu genießen. Vor allem in der kalten Jahreszeit fällt es jedoch oft schwer, bei Wind und frostigen Temperaturen trotz Sonnenschein nach draußen zu gehen. Eine sinnvolle Alternative ist deshalb die Aufnahme von Vitamin D-Tabletten. Einen weiteren Einfluss hat die Ernährung. Wenn die körpereigene Vitamin D-Produktion in den Herbst- und Wintermonaten zum Erliegen kommt, ist es möglich, durch den Verzehr von frischem Obst und Gemüse die Knochenmineraldichte zu stärken. Die in den Lebensmitteln enthaltenen Vitamine und Mineralstoffe wie Magnesium, Kalium, Vitamin K und C reduzieren die Kalziumausscheidung.
Fazit: Die Sonne ist ein Jungbrunnen. Sie regt die Vitamin D-Produktion an und wirkt degenerativen Erscheinungen wie Osteoporose effektiv entgegen. Dennoch ist ihre hautschädigende Kraft nicht zu unterschätzen.

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Die andere Art zu reisen

Es ist mitunter etwas aufwendig ein für Senioren geeignetes Reiseangebot zu finden. Im höheren Alter fühlt man sich in einer Reisegruppe mit professioneller Reiseleitung am sichersten. Allerdings muss man in einer Reisegruppe in der Regel Kompromisse eingehen. Dies beginnt schon morgens mit der Zeit zum Frühstücken und mit dem Start des Reisebusses vom Hotel auf die nächste Tages-Etappe oder zu einem Ausflug. Auch die Besichtigungs-Orte und Sehenswürdigkeiten, die besucht werden, sind bei den meisten Reiseveranstaltern vorgegeben.

Umso schöner ist es, wenn man auf seiner Rundreise in der Reisegruppe selbst wählen kann, ob man sich für einen Ausflug vor Ort der Reise-Gruppe anschließen oder die Gegend und die Menschen auf eigene Faust erkunden möchte.

Individuelle Freiheit und Sicherheit in der Reisegruppe

Beim Reiseveranstalter Djoser ist es möglich, Individualität in der Reisegruppe zu genießen. Dies hört sich auf den ersten Blick nach einem Widerspruch an. Djoser hat in seinen Rundreisen Ziele eingeplant, die als sehenswert erachtet werden und in jeder Rundreise enthalten sein sollten, damit man das Land kennen lernt. Man kann aber auch selbständig seinen Tag gestalten und ausgewählte Ziele besuchen. Dies gehört zum Konzept dieses Reiseveranstalters und die Reiseleitung gibt gerne Tipps und Sicherheitshinweise.

Auch bei den Mahlzeiten können Sie selbst entscheiden, ob sie im Hotel oder in einem anderen Restaurant essen möchten. Sie können frei wählen und sind nicht an feste Essenszeiten und vorbestellte Menüs gebunden. Das ist insbesondere interessant, wenn man einen individuellen Geschmack hat oder die einheimische Küche genießen möchte.

Die Reisegruppen von Djoser sind mit einer Teilnehmerzahl von 10 bis 20 Teilnehmern nicht allzu groß, so dass individuelle Wünsche und Vorlieben berücksichtigt werden können.

Beispiele für komfortable Reisen für die Generation 50+

Das Reiseangebot von Djoser umfasst Ziele in Europa, Afrika, Mittel- und Süd-Amerika, Nordamerika und Ozeanien und den Orient. Djoser hat auf Nachfrage besondere Empfehlungen für Reiseziele für die Generation 50+ genannt. Dies sind insbesondere Sri Lanka, Baltikum mit Finnland oder ohne Finnland, Georgien/Armenien, Aserbaidschan, Südafrika und Ägypten.

Ägypten ist von Deutschland aus sehr gut erreichbar und die Ägyten Rundreise beinhaltet alle Sehenswürdigkeiten, die man in diesem Land gesehen haben muss. Es werden Ausflüge zum faszinierenden Pyramidenfeld von Gizeh, zur ältesten Stufenpyramide des Pharaos in Sakkar und nach Assuan angeboten. Außerdem gibt es eine Felukenfahrt mit Übernachtung auf dem Nil. Die Fahrt von Kairo nach Assuan erfolgt mit dem Nachtzug und zum Abschluss der Reise gibt es einen angenehmen mehrtägigen Aufenthalt am Roten Meer.

Informationen über Djoser und die Reiseziele erhält man in übersichtlicher Form auf der Webseite von Djoser. Falls man keinen Internet-Zugang hat kann man auch ganz bequem im Katalog blättern, den man mit dem folgenden Link anfordern kann: https://www.djoser.de/informationen/katalog-anfordern/

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Wie Senioren im Alter aktiv und gesund bleiben

Senioren sollten sich auch im hohen Alter noch bewegen. Wenn Sie zu diesen Menschen gehören, wollen Sie bestimmt noch Spaß am Leben haben. Sie möchten mit Ihren Enkelkindern herausgehen und viele Aktivitäten alleine bewältigen. Damit Ihnen das gelingt, sollten Sie sich geistig und physisch fit halten. Empfehlenswert ist ein wöchentliches Fitnessprogramm, mit dem Sie mehr Abwechslung in Ihren Alltag bringen. Dadurch fühlen Sie sich besser und können Ihren Alltag viel besser meistern. Viele Senioren entscheiden sich für eine ACP Therapie oder für alternative Therapieformen. Machen Sie eine Therapie erst dann, wenn diese wirklich notwendig ist. Rückengymnastik ist viel wirkungsvoller als eine spezielle Therapie. Das ist ganz wichtig. Es gibt Rückengymnastik für ältere Menschen. Gehen Sie in diesen Kurs und tauschen Sie sich mit diesen Menschen aus. Sie werden sofort spüren, dass es Ihnen anschließend viel besser geht.

Den Kontakt mit Ihrer Familie halten

Sie sollten den Kontakt mit Ihrer Familie halten. Telefonieren und kommunizieren Sie mit Ihren Kindern und Enkelkindern. Laden Sie diese Menschen am Sonntag zum Abendessen ein und lassen Sie sich auch einladen. Machen Sie mit Ihren Enkelkindern und Kindern Spaziergänge. Sie werden sich dadurch viel besser fühlen. Der Kontakt mit Ihrer Familie gibt Ihnen ein stärkeres Zusammengehörigkeitsgefühl. Sie werden mehr Energie haben und können diese Energie für Ihren Sport einsetzen. Damit Sie fitter werden, gehen Sie morgens und abends spazieren. 20 Minuten reichen vollkommen aus. Sie können diese Fitnesseinheiten wunderbar in Ihren Alltag integrieren.

Schaffen Sie sich ein Haustier an

Viele Senioren haben sich ein Haustier angeschafft. Mithilfe des Haustieres werden diese Menschen viel gesünder. Dies ist darauf zurückzuführen, dass Sie sich mit einem Hund viel mehr bewegen müssen. Sie sollten jeden Tag mit dem Hund herausgehen und spazierengehen. Ein Hund wird auf Sie hören und mit Ihnen kommunizieren. Sie kommunizieren auch mit Ihrem Hund. Dadurch entwickelt sich eine Beziehung. Durch die Beziehung bekommen Sie mehr Energie und fühlen sich besser. Stellen Sie sich vor Sie hatten einen Hund und dieser ist gestorben. Auf einmal spüren sie viel Leere und keine Energie. Daher ist ein Haustier ideal für ältere Menschen. Versuchen Sie mit dem Tier zu kommunizieren. Das Tier wird auch mit Ihnen kommunizieren. Auf diese Weise entwickelt sich eine großartige Beziehung und beide Seiten werden davon profitieren.

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Betreutes Wohnen – die Selbstständigkeit im Alter erhalten

Das betreute Wohnen ist eine Möglichkeit der Pflegeform, bei der die Bewohner einer Wohnanlage eigenständig in einem altersgerecht gestalteten Apartment leben, aber bei Bedarf auf Hilfe zurückgreifen können. Das Pflegepersonal stellt einen 24-Stunden-Bereitschaftsdienst zur Verfügung und auf Wunsch können diverse Dienstleistungen dazu gebucht werden. Darunter fallen Mahlzeiten oder gemeinsame Aktivitäten.

Was ist betreutes Wohnen?

Viele Menschen wünschen sich im Alter noch möglichst selbstständig leben zu können. Betreutes Wohnen schließt dabei die Lücke zwischen einer häuslichen Pflege und einem Altersheim. Bewohner sichern sich ihre Eigenständigkeit in einer barrierefreien Wohnung und können sich auf die Hilfe bei Bedarf durch qualifiziertes Personal verlassen. Optional lassen sich diverse Dienstleistungen hinzubuchen. Die Wohnform ist heute besonders beliebt und oft müssen Interessenten lange Wartezeiten in Kauf nehmen, um einen Platz in einer solchen Wohnanlage zu erhalten.

Ein Alternative, wenn eine schnelle Unterstützung im Alltag wie beim Einkaufen, Kochen usw. gewährleistet sein soll, kann die 24-Stunden-Pflege bieten, bei der die betreuende Person im Haushalt des Betreuenden lebt und auf Rufbereitschaft zur Verfügung steht.

Was bietet betreutes Wohnen?

Beim betreuten Wohnen gibt es die Grundleistungen, wozu die barrierefreie Wohnung, der Hausnotruf und ein Hausmeisterdienst gehören. Die Zusatzleistungen umfassen unter anderen die Versorgung mit Mahlzeiten, gesamte Aktivitäten, Einkaufs- und Fahrdienste, Hilfe im Haushalt und ein ambulanter Pflegedienst. Geschätzt wird zudem von den Bewohnern, dass man einerseits seine Privatsphäre genießen, andererseits aber auch zusammen mit den Mitbewohnern Zeit in Gemeinschaftsräumen und bei Tagesaktivitäten verbringen kann. Die Apartmentanlagen liegen darüber hinaus meist in günstiger Lage mit guter Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel und in der Nähe von Ärzten, Apotheken und Supermärkten.

Für wen eignet sich das betreute Wohnen?

Ideal ist die Wohnform für alle Senioren, die noch gut alleine leben können, hin und wieder Unterstützung benötigen, sich ein barrierefreies Wohnumfeld und soziale Kontakte wünschen. Das betreute Wohnen schafft zudem Sicherheit durch den Hausnotruf. Betreutes Wohnen eignet sich hingegen nicht für Menschen, die sich noch selbstständig durch den Alltag bewegen, nur in bestimmten Bereichen Hilfe benötige und gerne in ihrem eigenen vier Wänden alt werden wollen. Hier kann eine 24-Stunden-Pflege sinnvoll sein.

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Im Alter up-to-date sein: Senioren-Smartphones machen es möglich

Foto: Unsplash / Fotograf: Georg Arthur Pflueger

Kaum eine Woche vergeht, in der keine technischen Neuheiten auf den Markt kommen. Wer hier den Überblick über die neusten Entwicklungen und Geräte behalten will, muss nicht nur technisch affin sein, sondern sich regelmäßig selbst mit den Produkt-Neuheiten auseinandersetzen. Gar nicht so einfach – vor allem dann nicht, wenn man selbst nicht mit entsprechenden Technologien aufgewachsen ist. Kein Wunder also, dass sich gerade ältere Generationen häufig schwer damit tun, Geräte wie Smartphones, Computer oder Tablets zu bedienen. Dabei ist ein Verzicht auf entsprechende Gadgets nicht immer sinnvoll – immerhin weisen diese eine ganze Menge Vorteile auf, auf die es sich nicht zu verzichten lohnt.

Mehr als nur ein reines Tastenhandy: Senioren-Smartphones werden immer moderner

Wer auch im Alter gerne ein Smartphone bedienen will, mit den herkömmlichen Geräten auf dem Markt jedoch nicht zurechtkommt, sollte sich dabei speziell nach Smartphones für Senioren umsehen. Schon längst ist es nicht mehr notwendig, ein reines Tastenhandy zu nutzen, um im Alter mobil und erreichbar zu sein. Wer jederzeit mit seinen Liebsten telefonieren will, dabei aber trotzdem nicht auf wichtige Funktionen verzichten möchte, die neuartige Smartphones nun aufweisen, jedoch keine Lust dazu hat, sich mit komplizierten Einstellungen auseinanderzusetzen, der sollte sich dabei einmal auf der Seite von audilo.de umsehen – dem Spezialisten für Gehör und Gehörschutz. Hier finden Senioren und auch alle anderen Interessierten eine große Auswahl verschiedener Smartphones, die speziell für Senioren konzipiert wurden zum kleinen Preis.

Senioren-Smartphones lassen sich in der Regel intuitiv bedienen und machen es nicht notwendig, das Gerät zunächst einige Stunden lang passgenau einrichten zu müssen, um es erst anschließend nutzen zu können. Stattdessen lassen sich die Geräte meist nach nur wenigen Tastendrücken schon in Einsatz bringen. Wer dabei befürchtet, mit einem unbedachten Tippen wichtige Einstellungen zu verändern, kann erleichtert aufatmen: Die meisten Geräte sind so konzipiert, dass genau das nicht möglich ist. Das ist allerdings nicht alles: Im Gegensatz zu normalen Smartphones weisen Smartphones für Senioren besonders große Symbole für Apps auf – auf diese Weise können auch Menschen mit beeinträchtigter Sehleistung die Geräte problemlos nutzen. Außerdem ist so auch für eine vereinfachte Nutzung gesorgt. Um nicht mühsam alle wichtigen Apps erst noch herunterladen zu müssen, sind viele Geräte so ausgestattet, dass sie direkt genutzt werden können, da sich bereits viele Anwendungen schon von Haus aus auf den Geräten befinden.

Optisch kaum von herkömmlichen Smartphones zu unterscheiden: Spezielle Modelle für Senioren

Viele einfache Senioren Handys beschränken sich auf die wichtigsten Funktionen und ermöglichen es Nutzern auf diese Weise lediglich, SMS zu schreiben, Anrufe zu tätigen oder Klingeltöne einzustellen. Gerade auf zahlreiche ältere Modelle trifft dies zu. Smartphones der neueren Generationen unterscheiden sich dabei maßgeblich von diesen: Seine Liebsten zu fotografieren, verschiedene bekannte Apps zu nutzen und dabei trotzdem nicht auf den Komfort eines speziell für Senioren entwickelten Smartphones verzichten zu müssen, ist so kein Problem mehr. Das Beste: Besonders klassische Designs und eine Aufmachung, die sich nicht von der von herkömmlichen Smartphones auf dem Markt unterscheidet, sorgt dafür, dass ein Senioren-Smartphone zumindest optisch bekannten Tech-Neuheiten in nichts nachsteht.

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Hat pflanzliche Ernährung vorbeugende Wirkung bei Osteoporose?

Osteoporose ist eine Erkrankung des Skeletts und aufgrund der verringerten Knochenmasse und einer Rückwärtsentwicklung der Knochenstruktur erhöht sich das Risiko von Knochenbrüchen. Positiven Einfluss auf den Verlauf der Krankheit hat eine vegane oder vegetarische Ernährung bei Osteoporose.

Ursachen und Häufigkeit von Osteoporose

Betroffen von Osteoporose sind in Deutschland geschätzte vier bis sechs Millionen und rund 80 % sind Frauen. Mit Beginn der Wechseljahre respektive nach der Menopause nimmt die Häufigkeit der Erkrankung zu. Knochenbrüche als Folge der Osteoporose findet man häufiger in Nord- als in Südeuropa.

Die Knochen des menschlichen Skeletts sind in einem permanenten Auf- und Abbau und im Alter von 25 bis 30 Jahren erreichen die Knochen ihre höchste Mineraldichte. Bis zu diesem Alter befinden sich die Knochen mehrheitlich im Aufbau, später bauen die Knochen jährlich in etwa 1 % ihrer Ausgangsmasse ab. Infolge des erniedrigten Östrogenspiegel bei Frauen nach der Menopause ist der Schwund sogar um einiges höher.

Zahlreiche Faktoren steigern das Risiko einer Osteoporose, dabei muss zwischen beeinflussbaren und nicht beeinflussbaren Faktoren unterschieden werden. Alter, weibliches Geschlecht, schlanker Körperbau und genetische Einflüsse sind nicht beeinflussbar. Hingegen sind Östrogen- und Bewegungsmangel, Konsum von Alkohol, Nikotin und Koffein, schlechte Calcium und Vitamin D Versorgung, zu niedrige oder zu hohe Proteinzufuhr, erhöhte Resorption von Kochsalz und Phosphat sowie zu wenig Verzehr von Obst und Gemüse beeinflussbare Kriterien.

Vegetarisch oder vegan und Osteoporose

Betrachtet man die beeinflussbaren Faktoren etwas genauer, stellt man fest, dass Ernährung bei Osteoporose eine wesentliche Rolle spielt. Lactovegetarische Ernährung hat dabei im Vergleich zu mischköstlicher Ernährung eine kaum veränderte Knochengesundheit und das Risiko von Frakturen ist nicht unterschiedlich. Keine präzisen Folgerungen ergaben Studien über das Risiko von Osteoporose bei vegan lebenden Menschen. In einigen Untersuchungen wurden eine geringere Knochendichte und ein höheres Frakturrisiko bei Veganern festgestellt, während bei anderen Studien derartige Unterschiede zu Mischköstlern nicht beobachtet werden konnten. Eine basische Ernährung kann sehr förderlich sein.

Ernährungseinflüsse und Osteoporose

Ein Gleichgewicht von Calciumaufnahme und -verlust ist substanziell für die Beibehaltung der Knochenmasse. Der Stoffwechsel von Calcium und Knochen wird hierbei durch etliche Faktoren beeinflusst. Die Calciumaufnahme ist allerdings nicht allein entscheidend. Die Aufnahme über Nahrungsergänzungsmittel senkt beispielsweise das Frakturrisiko nicht. In Entwicklungsländern mit deutlich weniger Calciumzufuhr wird Osteoporose wesentlich weniger beobachtet.

Vitamin D ist notwendig für die Calciumaufnahme, begünstigt die Knochenmineralisation und vermindert somit das Osteoporoserisiko. Insbesondere Veganer sollten auf den Vitamin-D-Spiegel achten. Doch auch für Vegetarier und Omnivore ist dies ein wichtiges Thema. Besonders in den Herbst- und Wintermonaten kommt die körpereigene Vitamin D Produktion zum Stillstand und es sollte entsprechend gegengesteuert werden. Von März bis September reicht eine halbe Stunde im Freien.

Obst und Gemüse unerlässlich

Eine reichhaltige Ernährung mit Obst und Gemüse stärkt die Knochenmineraldichte. Insbesondere Veganer und Vegetarier profitieren von ausgiebiger Zufuhr von Kalium, Magnesium und den Vitaminen C und K, da sie die Calciumausscheidung vermindern.

Die Proteinzufuhr sollte weder zu hoch noch zu niedrig sein. Bezüglich Milch und Milchprodukten ist die Wirkung unklar. Bei Kochsalz, Koffein und Alkohol ist definitiv weniger mehr. Es empfiehlt sich also durchaus mehr pflanzliche und weniger tierische Lebensmittel zu verzehren.

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Mehr Wohnkomfort im Alter

Irgendwann kommt für jeden Senior im Alter der Punkt, an dem es ohne Hilfe nicht mehr so einfach ist, den Alltag zu stemmen. Häufig sind es nur Kleinigkeiten, die nicht mehr überwunden werden können.

Das beginnt bereits bei der Körperhygiene. Die Dusche ist unerreichbar, da der Einstieg einfach zu hoch ist. Der Toilettengang wird zur Herausforderung, da die Toilette einfach zu niedrig ist. Einfache Dinge wie Aufstehen, Hinsetzen oder auch über ein Hindernis steigen funktionieren nicht mehr. In diesem Fall schränkt das die betroffenen Personen sehr ein. An dieser Stelle spreche viele Menschen bereits von einem Umzug in ein Altenheim.

Die Alternative zum Alten- oder Pflegeheim

Selbstständigkeit ist etwas, was Erwachsene ihr ganzes Leben lang kennen und lieben gelernt haben. Je älter wir werden, desto eingeschränkter sind wir aber auch. Der gesamte Bewegungsapparat verliert an Energie.

Damit das Leben nicht im Alten- oder Pflegeheim endet, gibt es einige Alternativen, die das Leben deutlich vereinfachen und dennoch die Selbstständigkeit aufrechterhalten. Eine Möglichkeit ist eine Pflegeimmobilie.

Komplexe Wohneinheiten, die mit Bedacht erschaffen wurden. Hier gibt es den Wohnraum, den Senioren im Alter benötigen. Barrierefrei und so gebaut, dass Duschen oder andere alltäglichen Dinge nicht mehr schwerfallen.

Die eigenen vier Wände sorgen für die nötige Privatsphäre und dennoch ist zu jeder Zeit Hilfe vorhanden, wenn diese benötigt wird. Menschen, die sich für diese Art des Wohnens entscheiden, haben Nachbarn, denen es genauso geht.

Sie sind nicht mehr alleine und haben Gesellschaft. Wege zum Arzt können von Fachleuten begleitet werden. Selbst der Einkauf wird den Bewohnern bei Bedarf abgenommen. Hilfe bekommen die Menschen hier nur, wenn sie diese auch brauchen.

Die Vorteile einer Pflegeimmobilie

Senioren können hier ganz frei entscheiden, wie sie leben möchten. Es gibt keine festen Regeln oder Zeiten. Viele mehr soll das Modell das eigene Leben unterstützen und somit die Menschen, solange es geht, selbstständig sein lassen.

Die Wohnungen sind auf das Alter ausgelegt. Außerdem ist die Umgebung ebenfalls passend. Egal in welchem Fall, Hilfe ist niemals weit entfernt. Die Wohnung ist mit persönlichen Gegenständen und Möbeln ausgestattet.

Ein Zuhause, das mit unterschiedlichen Bonusausstattungen zu einer echten Alternative für ein Alten- oder Pflegeheim sein kann.

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Finden Sie die richtigen Worte zum Abschied

Wenn ein geliebter Mensch geht, ist es schwer die richtigen Worte für seine Angehörigen zu finden, um die eigene Anteilnahme und Trauer auszudrücken. Bei diesem sensiblen Thema gibt es zwar Standardtexte, die man für eine Karte oder eine Annonce verwenden kann, aber meistens sind diese wenig ausdrucksstark oder individuell, um sein Beileid angemessen auszudrücken.

Wie drückt man seine Anteilnahme aus?

Für Ihren Trauerkartentext ist es erst einmal wichtig, dass dieser von Herzen kommt und ehrliche Worte aussagt. Nichts ist schlimmer als ein emotionsloses „herzliches Beileid“. Das bedeutet heutzutage den meisten nicht mehr so viel. In jedem Fall kann man in so einer Karte Hilfe anbieten, eine Schulter zum Ausweinen oder eine Umarmung. Das Angebot, den Trauerprozess zu unterstützen hilft viel mehr, als es eine Floskel kann. Sie dürfen auch offen sagen, dass es Ihnen schwerfällt, die richtigen Worte zu finden – auch damit spenden Sie Trost und Anteilnahme. Verlassen Sie sich zudem auch auf Ihre Menschenkenntnis. Wenn Sie den Eindruck haben, dass diese Person nicht so offen ist, bleiben Sie bei eher förmlichen Texten.

5 Phasen des Trauerns

Inzwischen ist bekannt, dass jeder von uns bei den unterschiedlichsten Emotionen, die wir empfinden können relativ ähnliche Phasen durchläuft. Damit Sie Ihre Trauer besser verstehen und begleiten können, haben wir die 5 Trauerphasen nach Elisabeth Kübler-Ross aufgelistet und beschrieben:

  1. Leugnen: Wenn die Nachricht des Abschieds uns erreicht, verfallen wir in ein Nicht-Wahrhaben-Wollen. Diese Phase geht oft mit dem Gefühl der Isolierung einher. Der Befund wird verdrängt.
  2. Zorn: Nachdem klar ist, dass ein Mensch gestorben ist, äußert sich oftmals Wut gegen den Verstorbenen: „Wie konntest du mir/ uns das nur antun?“. Wichtig ist, diese Wut nicht persönlich zu nehmen.
  3. Verhandeln: Eine kurze Phase ist das Verhandeln. Dabei versuchen die Trauernden zum Alltag zurückzukehren.
  4. Depression: Nachdem klar ist, dass man nicht einfach so zum Alltag zurückkehren kann, entsteht ein Gefühl der inneren Leere, Reue und Verzweiflung. Wie soll es ohne diese Person weitergehen? Was habe ich falsch gemacht?
  5. Akzeptanz und Zurückfinden: Hier werden die bisherigen Emotionen zurückgelassen. Der Tod wird akzeptiert. Da jeder unterschiedlich schnell trauert, kann das Erreichen dieser Phase auch unterschiedlich lang dauern.

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Erhöhte Lebensqualität durch das Einbauen eines Treppenliftes

Gerade im hohen Alter, wenn die Osteoporose einsetzt und die Knochen und die Muskeln abbauen, kann ein Treppenlift im Eigenheim von großer Erleichterung sein. Wer einen Rollator benutzt oder bereits auf einen Rollstuhl angewiesen ist, kennt das Szenario nur allzu gut, wenn man nicht mehr autark und ohne fremde Hilfe die Treppen rauf und runter „gehen“ kann.

Auch für Menschen, die an Multipler Sklerose oder einer Querschnittlähmung leiden und auf einen Rollstuhl angewiesen sind, ist barrierefreies Wohnen ein großes Thema. In einigen Wohnkomplexen finden sich Aufzüge vor – jedoch längst nicht in allen.

Ist jede Treppe mit einem Treppenlift adaptierbar?

Für Innenräume kann die beauftragte Firma praktisch an jeder Treppe einen Treppenlift anbringen. Es ist dabei unerheblich, ob es sich um eine gerade Treppe handelt oder man eine Wendeltreppe besitzt. Das wichtigste dabei ist, dass die Treppe mindestens 80 Zentimeter an Breite aufweist.

Dies gilt vor allem für Privathaushalte. In einem Mietshaus muss die Treppe gemäß Landesbauverordnung ab einem Meter breit sein. In einzelnen Fällen muss sie sogar noch breiter sein, um zu gewährleisten, dass Fußgänger den Handlauf der Treppe bestens erreichen können.

Wie sieht es mit einem Treppenlift in einem Mietshaus aus?

Natürlich muss dem Umbau der Hauseigentümer zustimmen. Wohnungsgesellschaften sind in aller Regel mit dem Einbau von einem Treppenlift für das eigene zu Hause bei Hiro erfreut einverstanden, da ein Treppenlift ihre Immobilie barrierefrei und somit wertvoller und attraktiver macht.

Auf diese Faktoren sollte man beim Kauf eines Treppenliftes achten:

Vor dem Kauf eines Treppenliftes sollte man sich verschiedene Kostenvoranschläge einholen und Vergleiche sowie Rezensionen durchlesen. Erkundigungen bezüglich der Garantieleistungen und Wartungskosten sind ebenfalls zu tätigen.

Im Falle einer Anfrage nach einer Prüfbescheinigung seitens der Baubehörde ist die beauftragte Firma, die den Treppenlift einbaut, dazu verpflichtet, eine derartige Prüfbescheinigung vorzulegen. Dies ist Angelegenheit der Firma.

Der Treppenlift sollte erst dann bezahlt werden, wenn alle Unterlagen vollständig vorhanden sind und der Treppenlift reibungslos funktioniert. Der Einbau eines Treppenliftes sollte von einer qualifizierten Firma vorgenommen werden, die Meister ihres Faches ist.

Zuschüsse werden nur dann gewährt, wenn die Firma auch wirklich eine qualifizierte und lizensierte Firma ist. Man sollte zudem darauf bestehen, dass Montage- und Produktmängel für mindestens zwei Jahre kostenlos behoben werden. Am besten, man setzt diese Klausel in den Kaufvertrag hinein.

In diesen Fällen hat man Anspruch auf Zuschüsse und Fördermittel

Aufgrund des Pflegegrades hat man Anspruch auf Zuschüsse in unterschiedlicher Höhe. Die gesetzlichen Krankenkassen unterstützen Maßnahmen wie Umbauten oder das Integrieren eines Treppenliftes zur Erreichung der Barrierefreiheit im Eigenheim.

Liegt ein Pflegegrad vor, sollte man sich mittels eines Antrages an die zuständige Pflegekasse wenden und dabei beachten, dass der Pflegegrad vor dem Einbau beantragt und genehmigt wird. Ohne Pflegegrad hat man leider keinen Anspruch auf einen Zuschuss für den Einbau eines Treppenliftes.

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