Mehr Wohnkomfort im Alter

Irgendwann kommt für jeden Senior im Alter der Punkt, an dem es ohne Hilfe nicht mehr so einfach ist, den Alltag zu stemmen. Häufig sind es nur Kleinigkeiten, die nicht mehr überwunden werden können.

Das beginnt bereits bei der Körperhygiene. Die Dusche ist unerreichbar, da der Einstieg einfach zu hoch ist. Der Toilettengang wird zur Herausforderung, da die Toilette einfach zu niedrig ist. Einfache Dinge wie Aufstehen, Hinsetzen oder auch über ein Hindernis steigen funktionieren nicht mehr. In diesem Fall schränkt das die betroffenen Personen sehr ein. An dieser Stelle spreche viele Menschen bereits von einem Umzug in ein Altenheim.

Die Alternative zum Alten- oder Pflegeheim

Selbstständigkeit ist etwas, was Erwachsene ihr ganzes Leben lang kennen und lieben gelernt haben. Je älter wir werden, desto eingeschränkter sind wir aber auch. Der gesamte Bewegungsapparat verliert an Energie.

Damit das Leben nicht im Alten- oder Pflegeheim endet, gibt es einige Alternativen, die das Leben deutlich vereinfachen und dennoch die Selbstständigkeit aufrechterhalten. Eine Möglichkeit ist eine Pflegeimmobilie.

Komplexe Wohneinheiten, die mit Bedacht erschaffen wurden. Hier gibt es den Wohnraum, den Senioren im Alter benötigen. Barrierefrei und so gebaut, dass Duschen oder andere alltäglichen Dinge nicht mehr schwerfallen.

Die eigenen vier Wände sorgen für die nötige Privatsphäre und dennoch ist zu jeder Zeit Hilfe vorhanden, wenn diese benötigt wird. Menschen, die sich für diese Art des Wohnens entscheiden, haben Nachbarn, denen es genauso geht.

Sie sind nicht mehr alleine und haben Gesellschaft. Wege zum Arzt können von Fachleuten begleitet werden. Selbst der Einkauf wird den Bewohnern bei Bedarf abgenommen. Hilfe bekommen die Menschen hier nur, wenn sie diese auch brauchen.

Die Vorteile einer Pflegeimmobilie

Senioren können hier ganz frei entscheiden, wie sie leben möchten. Es gibt keine festen Regeln oder Zeiten. Viele mehr soll das Modell das eigene Leben unterstützen und somit die Menschen, solange es geht, selbstständig sein lassen.

Die Wohnungen sind auf das Alter ausgelegt. Außerdem ist die Umgebung ebenfalls passend. Egal in welchem Fall, Hilfe ist niemals weit entfernt. Die Wohnung ist mit persönlichen Gegenständen und Möbeln ausgestattet.

Ein Zuhause, das mit unterschiedlichen Bonusausstattungen zu einer echten Alternative für ein Alten- oder Pflegeheim sein kann.

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Finden Sie die richtigen Worte zum Abschied

Wenn ein geliebter Mensch geht, ist es schwer die richtigen Worte für seine Angehörigen zu finden, um die eigene Anteilnahme und Trauer auszudrücken. Bei diesem sensiblen Thema gibt es zwar Standardtexte, die man für eine Karte oder eine Annonce verwenden kann, aber meistens sind diese wenig ausdrucksstark oder individuell, um sein Beileid angemessen auszudrücken.

Wie drückt man seine Anteilnahme aus?

Für Ihren Trauerkartentext ist es erst einmal wichtig, dass dieser von Herzen kommt und ehrliche Worte aussagt. Nichts ist schlimmer als ein emotionsloses „herzliches Beileid“. Das bedeutet heutzutage den meisten nicht mehr so viel. In jedem Fall kann man in so einer Karte Hilfe anbieten, eine Schulter zum Ausweinen oder eine Umarmung. Das Angebot, den Trauerprozess zu unterstützen hilft viel mehr, als es eine Floskel kann. Sie dürfen auch offen sagen, dass es Ihnen schwerfällt, die richtigen Worte zu finden – auch damit spenden Sie Trost und Anteilnahme. Verlassen Sie sich zudem auch auf Ihre Menschenkenntnis. Wenn Sie den Eindruck haben, dass diese Person nicht so offen ist, bleiben Sie bei eher förmlichen Texten.

5 Phasen des Trauerns

Inzwischen ist bekannt, dass jeder von uns bei den unterschiedlichsten Emotionen, die wir empfinden können relativ ähnliche Phasen durchläuft. Damit Sie Ihre Trauer besser verstehen und begleiten können, haben wir die 5 Trauerphasen nach Elisabeth Kübler-Ross aufgelistet und beschrieben:

  1. Leugnen: Wenn die Nachricht des Abschieds uns erreicht, verfallen wir in ein Nicht-Wahrhaben-Wollen. Diese Phase geht oft mit dem Gefühl der Isolierung einher. Der Befund wird verdrängt.
  2. Zorn: Nachdem klar ist, dass ein Mensch gestorben ist, äußert sich oftmals Wut gegen den Verstorbenen: „Wie konntest du mir/ uns das nur antun?“. Wichtig ist, diese Wut nicht persönlich zu nehmen.
  3. Verhandeln: Eine kurze Phase ist das Verhandeln. Dabei versuchen die Trauernden zum Alltag zurückzukehren.
  4. Depression: Nachdem klar ist, dass man nicht einfach so zum Alltag zurückkehren kann, entsteht ein Gefühl der inneren Leere, Reue und Verzweiflung. Wie soll es ohne diese Person weitergehen? Was habe ich falsch gemacht?
  5. Akzeptanz und Zurückfinden: Hier werden die bisherigen Emotionen zurückgelassen. Der Tod wird akzeptiert. Da jeder unterschiedlich schnell trauert, kann das Erreichen dieser Phase auch unterschiedlich lang dauern.

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Erhöhte Lebensqualität durch das Einbauen eines Treppenliftes

Gerade im hohen Alter, wenn die Osteoporose einsetzt und die Knochen und die Muskeln abbauen, kann ein Treppenlift im Eigenheim von großer Erleichterung sein. Wer einen Rollator benutzt oder bereits auf einen Rollstuhl angewiesen ist, kennt das Szenario nur allzu gut, wenn man nicht mehr autark und ohne fremde Hilfe die Treppen rauf und runter „gehen“ kann.

Auch für Menschen, die an Multipler Sklerose oder einer Querschnittlähmung leiden und auf einen Rollstuhl angewiesen sind, ist barrierefreies Wohnen ein großes Thema. In einigen Wohnkomplexen finden sich Aufzüge vor – jedoch längst nicht in allen.

Ist jede Treppe mit einem Treppenlift adaptierbar?

Für Innenräume kann die beauftragte Firma praktisch an jeder Treppe einen Treppenlift anbringen. Es ist dabei unerheblich, ob es sich um eine gerade Treppe handelt oder man eine Wendeltreppe besitzt. Das wichtigste dabei ist, dass die Treppe mindestens 80 Zentimeter an Breite aufweist.

Dies gilt vor allem für Privathaushalte. In einem Mietshaus muss die Treppe gemäß Landesbauverordnung ab einem Meter breit sein. In einzelnen Fällen muss sie sogar noch breiter sein, um zu gewährleisten, dass Fußgänger den Handlauf der Treppe bestens erreichen können.

Wie sieht es mit einem Treppenlift in einem Mietshaus aus?

Natürlich muss dem Umbau der Hauseigentümer zustimmen. Wohnungsgesellschaften sind in aller Regel mit dem Einbau von einem Treppenlift für das eigene zu Hause bei Hiro erfreut einverstanden, da ein Treppenlift ihre Immobilie barrierefrei und somit wertvoller und attraktiver macht.

Auf diese Faktoren sollte man beim Kauf eines Treppenliftes achten:

Vor dem Kauf eines Treppenliftes sollte man sich verschiedene Kostenvoranschläge einholen und Vergleiche sowie Rezensionen durchlesen. Erkundigungen bezüglich der Garantieleistungen und Wartungskosten sind ebenfalls zu tätigen.

Im Falle einer Anfrage nach einer Prüfbescheinigung seitens der Baubehörde ist die beauftragte Firma, die den Treppenlift einbaut, dazu verpflichtet, eine derartige Prüfbescheinigung vorzulegen. Dies ist Angelegenheit der Firma.

Der Treppenlift sollte erst dann bezahlt werden, wenn alle Unterlagen vollständig vorhanden sind und der Treppenlift reibungslos funktioniert. Der Einbau eines Treppenliftes sollte von einer qualifizierten Firma vorgenommen werden, die Meister ihres Faches ist.

Zuschüsse werden nur dann gewährt, wenn die Firma auch wirklich eine qualifizierte und lizensierte Firma ist. Man sollte zudem darauf bestehen, dass Montage- und Produktmängel für mindestens zwei Jahre kostenlos behoben werden. Am besten, man setzt diese Klausel in den Kaufvertrag hinein.

In diesen Fällen hat man Anspruch auf Zuschüsse und Fördermittel

Aufgrund des Pflegegrades hat man Anspruch auf Zuschüsse in unterschiedlicher Höhe. Die gesetzlichen Krankenkassen unterstützen Maßnahmen wie Umbauten oder das Integrieren eines Treppenliftes zur Erreichung der Barrierefreiheit im Eigenheim.

Liegt ein Pflegegrad vor, sollte man sich mittels eines Antrages an die zuständige Pflegekasse wenden und dabei beachten, dass der Pflegegrad vor dem Einbau beantragt und genehmigt wird. Ohne Pflegegrad hat man leider keinen Anspruch auf einen Zuschuss für den Einbau eines Treppenliftes.

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Alte Erinnerungen retten – VHS-Kassetten digitalisieren

Als es seinerzeit die Möglichkeit gab, eigene Videoaufnahmen auf einer VHS-Kassette zu speichern, war dies schon eine technische Revolution. Doch inzwischen gehört diese Technik der Vergangenheit an. Kaum jemand besitzt noch einen funktionstüchtigen Videorekorder. Zudem ist es sehr umständlich, das Gerät mit dem Fernseher zu verbinden. Deutlich einfacher und vor allem qualitativ hochwertiger ist es, die alten Aufnahmen zu digitalisieren. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten.

VHS Kassetten auf den PC überspielen

Eine einfache Möglichkeit, die alten Videokassetten zu digitalisieren, ist die Übertragung auf den PC. Dazu sind folgende Komponenten erforderlich:

  • Videorekorder
  • PC oder Laptop
  • Scartkabel
  • Videograbber
  • Bearbeitungssoftware

Videorecorder sind zumeist mit einer Scartbuchse ausgestattet. An dieser wird das Scartkabel angeschlossen. Der andere Stecker wird in ein kleines Gerät gesteckt, das Videograbber oder Capture-Stick genannt wird. Einige dieser Geräte sind auch mit Cinch-Anschlüssen versehen. Dann wird zusätzlich ein Adapter benötigt. Der Capture-Stick kann in eine USB-Buchse des Computers gesteckt werden. Dem Stick liegt zumeist eine geeignete Software zur Aufnahme der Videos bei. Hier findet jeder sehr nützliche Tipps, wie die Digitalisierung auf diese Weise am besten gelingt.

VHS-Kassetten mit einem digitalen Rekorder digitalisieren

Etwas einfacher gelingt die Digitalisierung alter Videokassetten mit einem digitalen Rekorder. Ein solches Gerät beinhaltet folgende Komponenten:

  • Videoplayer
  • Festplatte
  • DVD-Brenner

In ein solches Gerät braucht lediglich die VHS-Kassette eingelegt und abgespielt zu werden. Dann wird der Film auf der Festplatte zwischengespeichert und hinterher auf eine DVD gebrannt. Der gesamte Vorgang ist recht einfach und erfordert kaum noch manuelles Eingreifen. Allerdings sind solche Geräte etwas teurer in der Anschaffung. Daher lohnt sich die Investition nur dann, wenn es zahlreiche alte Videoaufnahmen gibt, die digitalisiert werden sollen.

Digitalisierte Aufnahmen nachbearbeiten

Oftmals hat die Qualität der Filme auf den VHS-Kassetten im Laufe der Zeit schon stark nachgelassen. Dann können die digitalisierten Aufnahmen am PC mit einer geeigneten Software nachbearbeitet werden. Diese Arbeit ist jedoch etwas aufwendig. Durchschnittlich dauert die Nachbearbeitung etwa dreimal so lange wie der Film. Der Aufwand lohnt sich aber auf jeden Fall.

Alte Videokassetten digitalisieren lassen

Das beste Ergebnis wird erzielt, wenn die alten VHS-Kassetten von einem professionellen Dienstleister digitalisiert werden. Dieser nutzt moderne Geräte und führt mit einer professionellen Videobearbeitungssoftware Nachbearbeitungen in höchster Qualität durch. Diese Möglichkeit der Digitalisierung lohnt sich für jeden, der kein Geld in eigene Technik investieren möchte und nicht genügend Zeit aufbringen kann.

Fazit

Alte VHS Kassetten zu digitalisieren, ist die beste Möglichkeit, sie dauerhaft zu behalten. Mit einer entsprechenden Ausstattung gelingt das Vorhaben in Eigenregie. Deutlich einfacher und qualitativ hochwertiger führt ein Dienstleister die Digitalisierung durch.

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Hoher Blutdruck

Besonders im Alter plagen einen Menschen einige gesundheitliche Probleme, die behandelt werden müssen. Dazu gehört auch ein zu hoher Blutdruck. Einen zu hohen Blutdruck bemerkt man nicht und das kann sehr tückisch sein. Dass der Blutdruck mal ansteigt, wenn man sich aufregt oder im Stress ist oder Sport macht, ist vollkommen normal. Aber mit zunehmendem Alter steigt das Risiko der Hypertonie, wie die Fachleute dies nennen.

Kardiologische Untersuchung

Aber nicht nur im Alter muss man auf seinen Blutdruck achten. Schon in jungen Jahren sollte man sich darüber im Klaren sein, dass ein Blutdruck, der ständig zu hoch ist, langfristige Folgen haben kann. Diese wirken sich auf das Herz- Kreislaufsystem aus und können vor allem das Herz schädigen. Daher sollte man sich regelmäßig vom Kardiologen untersuchen lassen, der mit einem Ultraschall unter anderem die Herzwanddicke misst und über Jahre hinweg beobachtet, ob sie zunimmt oder gleich bleibt. Auch ein für viele Menschen unangenehmes Belastungs-EKG gehört zur Untersuchung. Dabei sitzt man auf einem Fahrrad Ergometer, das eigentlich wie ein Fahrrad als Heimtrainer aussieht, und es wird alle zwei Minuten die Belastung, also der Tretwiderstand, erhöht und der Blutdruck und der Puls gemessen und ein EKG aufgezeichnet. Es beginnt mit 25 bis 50 Watt, was normalem Gehen entspricht und wird gesteigert bis über 150 Watt, was Joggen oder schnellem Radfahren bei starker sportlicher Belastung entspricht. Dies ist eine relativ gut normierte Mess-Methode, die dem Arzt einen guten Eindruck über die Fitness beziehungsweise den Gesundheits-Zustand des Patienten vermittelt. Das Belastungs-EKG ist erforderlich, weil die Höhe des Blutdrucks bei sportlicher Belastung und das Absinken nach der Belastung gemessen wird. Das Gleiche gilt für den Puls. Gut trainierte Menschen, insbesondere Radfahrer, haben mit dem Belastungs-EKG keine Probleme. Übrigens muss sich niemand Sorgen machen, dass ihm durch durch die Belastung übel werden könnte. Es ist in der Regel immer ein Arzt anwesend, der das EKG rechtzeitig abbrechen kann. Einige Kardiologen haben “Ergometer”, auf denen man wie auf einem Liegefahrrad liegt. Das hat den Vorteil, dass man nicht herunter fallen kann, wenn einem schwindlig wird.

Hohem Blutdruck vorbeugen

Ein zu hoher Blutdruck ist tückisch, weil der Betroffene ihn nicht bemerkt und langfristige Folgen eintreten können. Daher muss er behandelt werden. Zuerst einmal hilft zur Vorbeugung eine gesunde Ernährung und sportliche Betätigung. Die Nahrung sollte nicht zu viele ungesunde Fette, sondern pflanzliche Fette enthalten. Ungesunde Fette enthalten Cholesterin, das die Eigenschaft hat, sich an den Gefäßwänden der Blutgefäße abzulagern und diese zu verengen. Dadurch wird der Durchmesser im Lauf der Jahre immer enger und das Herz muss immer stärker pumpen. Durch Sport kann man seinen Kreislauf trainieren und der Körper baut die Cholesterine wieder ab. Das ist auch der Grund, warum zu einer Untersuchung durch den Arzt auch die Bestimmung der Cholesterinwerte gehört.

Behandlung von hohem Blutdruck

In Fällen, wo die sportliche Betätigung oder die gesunde Ernährung nicht helfen, muss man Medikamente einnehmen. Viele Menschen tun dies und es scheint in der Bevölkerung “normal” zu sein. Aber Medikamente haben Nebenwirkungen. Man kann die medikamentöse Behandlung vielleicht vermeiden, indem man natürliche Stoffe ausprobiert. Einige Menschen schwören auf Hibiskustee, andere wählen gezielt Nahrungsergänzungsmittel wie zum Beispiel Cardiline aus. Bevor man also Medikamente mit Nebenwirkungen nimmt, sollte man sich die Cardiline-Erfahrungen ansehen und mehr Bewegung, gesundes Essen und natürliche Heilmittel verschreiben.

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Preisgünstige Patronen und Toner für den Drucker

Es ist meist sehr ärgerlich, wenn man für seinen Drucker neue Tintenpatronen oder Toner benötigt und dann feststellt, dass sie teuer sind. Die meisten Hersteller von Druckern bieten preisgünstige Geräte an, aber die Folgekosten sind dann umso höher. Schlechte Erfahrungen macht man unter anderem mit Druckern von Hewlett Packard. Oft quittieren die Geräte von HP nach zwei Jahren den Dienst, wenn die Garantiezeit abgelaufen ist. Und wenn man sich dann einen neuen Drucker von HP kauft muss man feststellen, dass die Druckerpatronen, die man noch für das alte defekte Gerät auf Lager hat, nicht mehr in das neue HP-Gerät passen. Das sind meine Erfahrungen mit drei Druckern von HP. Aber andere Hersteller haben ein ähnliches Geschäftsmodell. Etwas teurer in der Anschaffung sind Geräte von EPSON mit Tintentanks, die man selbst befüllen kann. Aber dafür sind die Nachfüllprodukte relativ preisgünstig.

Preisgünstige Bezugsquelle

Gut beraten ist man, wenn man im Internet auf den einzelnen Webshops auf die Suche nach preisgünstigen Patronen und Tonern für den eigenen Drucker geht. Das Angebot ist sehr groß und teilweise unübersichtlich. Daher freut man sich, wenn man endlich einen Webshop für Druckerpatronen gefunden hat. Bei Tonerpartner zum Beispiel kann man bereits auf der Startseite den Hersteller des Druckers auswählen und wird dann zu einem Dropdown-Menü geführt, auf dem man seinen Druckertypen auswählen kann. Den Typ des Druckers findet man in der Bedienungsanleitung oder auf dem am Drucker angebrachten Typenschild. Sofort danach wird man auf eine Seite mit den verfügbaren Druckerpatronen oder Tonern geführt. Im Beispiel Hewlett Packard sind dies kompatible und relativ preisgünstige Druckerpatronen. Es gibt sie in Farbe und in Schwarz. Außerdem kann man die Original Druckerpatronen von HP kaufen, die allerdings wesentlich teurer sind. Der günstige Preis verführt dazu, dass man das No Name-Produkt kauft. Meine Epfehlung ist, dass man es mal mit einer Patrone ausprobiert. Man sollte aber nicht überrascht sein, wenn der Drucker das Fremdprodukt als “Nicht-Original-Produkt” erkennt und zum Beispiel den Tintenfüllstand falsch angibt oder andere Probleme macht.

Schnelle Verfügbarkeit

Wenn man vorsorgt und immer eine schwarze und einen Satz farbige Druckerpatronen auf Vorrat hat ist man auf der sicheren Seite. Dennoch kann es passieren, dass plötzlich eine größere Menge gedruckt werden muss oder man die Ersatzbeschaffung vergessen hat. In diesem Fall ist es sehr hilfreich, wenn man einen Lieferanten für Druckerpatronen hat, der noch am selben Tag den Versand in die Wege leitet. Mit etwas Glück bekommt man dann am nächsten Tag die Druckerpatrone nach Hause geliefert und kann weiter drucken.
Kosten sparen kann man übrigens mit einem elektronischen Archiv, das man regelmäßig sichert. Man muss heutzutage nicht mehr alles ausdrucken, sondern kann Dokumente wie zum Beispiel Versicherungsunterlagen oder Kontoauszüge auf dem Rechner speichern. Eine Sicherung auf einer externen Festplatte oder in der Cloud ist sinnvoll, da die Festplatte des Rechners ja auch einmal kaputt gehen kann. Das spart Druckkosten und man hat die Dokumente -sofern man sie in der Cloud speichert- an jedem Ort greifbar.

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Gesünder leben mit Autophagie

Viele Menschen möchten gesünder leben und ernähren sich gesund, treiben Sport und suchen einen Ausgleich zum Stress des Alltags. Mit zunehmendem Alter wird es umso wichtiger, sich neben ausreichender Bewegung und Sport gesund zu ernähren. Dabei greifen viele Menschen zu Nahrungsergänzungsmitteln. Meist erfolgt dies eher wahllos, weil man der Werbung traut, die einem ein langes und gesundes Leben verspricht. Von Autophagie haben sicher die wenigstens etwas bisher gehört.

Was ist Autophagie?

Dieser Begriff stammt aus dem Alt-Griechischen und bedeutet soviel wie Selbstverstümmelung oder “sich selbst essen”. Das hört sich erst einmal sehr seltsam und etwas makaber an, ist aber wissenschaftlich untermauert und wird im Deutschen Ärzteblatt sehr gut beschrieben. Letztendlich handelt es sich bei der Autophagie um einen Selbstreinigungsprozess der Zellen, bei dem beschädigte oder falsch gefaltete Proteine abgebaut werden, um sie anschließend wieder neu zu verwerten. Es ist also nichts anderes als Zellrecycling. Der Japaner Yoshinori Ohsumi hat dieses Phänomen wissenschaftlich untersucht und sogar einen Nobelpreis für seine Arbeit erhalten.

Vorteile des Zellrecyclings

Das Recycling der Zellen hat viele Vorteile, die auf Paastoa.com sehr gut zusammen gefasst werden. Daher muss man sich nicht mit wissenschaftlichen Ausarbeitungen beschäftigen.

Weltweit nutzen Forscher die Erkenntnisse für die Krebsprävention und Krebsbehandlung, für die Behandlung von Diabetes, die Prävention von Alzheimer und für die Prävention von Herz- und Kreislauferkrankungen. Außerdem wird man durch den Autophagie-Prozess jünger (Anti Aging), hat eine bessere Verdauung und nimmt ab. Im Ergebnis hat man dadurch ein längeres und gesünderes Leben.

Was muss man tun, um den Autophagie-Prozess für sich zu nutzen?

Man kann den Selbstreinigungsprozess durch Fasten und insbesondere durch das sogenannte Intervall-Fasten unterstützen. Dabei sollte man möglichst 12 Stunden ohne Unterbrechung Fasten, also nichts essen. Einige Forscher empfehlen sogar, die Dauer auf 16 Stunden auszudehnen. Außerdem sollte man Sport treiben. Sport ist grundsätzlich immer eine gute Empfehlung, um fit zu bleiben bis ins hohe Alter. Selbstverständlich hilft auch die Unterstützung mit Nahrungs-Ergänzungsmitteln, die Spermidin enthalten. Dies ist ein Polyamin und kommt in jeder Körperzelle vor. Durch die Einnahme von Spermidin wird die Lebensdauer und Gesundheitsspanne verlängert. Dies ist im Alter umso wichtiger, da der Spermidinspiegel mit dem Alter abnimmt.

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Wie Sie Ihre Rente aufbessern und im Alter unabhängiger sind

Die Diskussion um die Höhe der Rente ist immer ein aktuelles Thema. Wer sich nur auf die gesetzliche Rentenversicherung verlässt, muss sich nach Eintritt in das Rentenalter über Jahre mit monatlich 700 bis 850 Euro zufriedengeben. Um Ihre Rente aufzubessern, bieten sich einige Alternativen an. So können Sie sich später das leisten, was Sie sich vorgestellt haben.

Durch die Aufbesserung der eigenen Rente zu einem glücklicheren Leben im Alter

Durch eine Aufbesserung der Rente machen Sie sich von der gesetzlichen Rentenversicherung unabhängiger. Genießen Sie es, im Rentenalter finanziell frei zu sein. Lösen Sie sich von den eventuellen Lasten, die ansonsten eintreten würden. Etwa eine Million Menschen in Deutschland beziehen nämlich neben der Rente noch eine Grundsicherung, was nochmals untermauert, dass eine private Altersvorsorge heutzutage ein Muss ist.

Die Höhe der gesetzlichen Rentenversicherung ergibt sich durch die sogenannten Entgeltpunkte. Diese werden nach dem Rentenanpassungswert multipliziert. Der Rentenwert liegt aktuell bei 34,19 Euro. All diese Vorgänge sind äußerst komplex und kaum jemand möchte sich hiermit auseinandersetzen. Das ist ein großes Problem, denn die Verantwortung für die eigene finanzielle Situation im Alter wird damit komplett abgegeben. Es bedarf bezüglich der Rente einer professionellen und unabhängigen Beratung, diese ist zum Beispiel über einen gemeinnützigen Verein, wie der Deutschen Rentenrettung, realisierbar.

Immobilien als private Altersvorsorge

Heuzutage ist es sinnvoll die eigene Altersvorsorge mit der Unterstützung von Mieteinnahmen und einer Kapitalsicherung, in Form von Immobilien, zu betreiben. So kann man sich sicher sein, dass man in den meisten Fällen eine gute Einnahmequelle hat, die es ermöglicht ohne Sorgen in die spätere Rente zu starten.

In den letzten Jahren wurden Immobilien immer stärker für die Altersvorsorge genutzt. Eine aktuelle Kantar-Emnid-Umfrage im Auftrag der Postbank bestätigt, dass 3 von 4 Deutschen der Meinung sind, dass Immobilien die ideale Form der Altersvorsorge sind.

Der Vorteil ist hierbei auch, dass die Mieteinnahmen der Immobilie den Kauf sowie Darlehens- und Zinstilgung in den meisten Fällen fast komplett alleine tragen, sodass keine eigenen finanziellen Mittel zur Verfügung gestellt werden müssen.

Sind Aktien, ETFs und Fonds heute noch sinnvoll?

Sparen durch Aktien oder Fonds? Viele Deutsche halten von dieser Anlageform Abstand, denn diese gelten als zu unsicher oder volatil. Die Rente ist aber genauso unsicher und hierüber sind sich bereits 60 Prozent der Deutschen bewusst.

Stiftung Warentest hat die Anlageform für die Altersvorsorge getestet und kam zum Fazit, dass die Angst hiervor unbegründet ist. Empfohlen wird allerdings ein sogenanntes Pantoffel-Portfolio. Dafür bedarf es lediglich zwei Komponenten: Ein Depot sowie ein Tagesgeldkonto. Beide Elemente können unkompliziert von zu Hause aus beantragt werden.

Das Tagesgeldkonto wird genutzt, damit ein Betrag gespart werden kann. Das Depot wird genutzt, um das Geld an der Börse anzulegen. Hier empfiehlt es sich Experten zur Seite zu nehmen, die Sie bei der optimalen Anlageform – auch an der Börse – unterstützen. Bei der Unterstützung sollten Sie darauf achten, dass Sie auf unabhängige Partner zurückgreifen, die nicht darauf aus sind Ihnen nur das neueste Finanzprodukt zu verkaufen, wie es oft bei Banken der Fall ist.

Private Vorsorge ist das A und O

Die private Altersvorsorge ist extrem wichtig für den späteren Lebensverlauf. Keiner sollte sich auf die gesetzliche Rente verlassen und vielmehr sich Informationen aus gemeinnützigen Organisationen beziehen sowie selbst sich auch über versch. Finanzanlagemöglichkeiten Informationen einholen. Ein unabhängiger Experte bzw. Verein kann hier helfen, um die richtige Anlage zu ermitteln und die jeweilige Strategie auszuarbeiten.

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Individuelle Islandreisen

Seit März 2020 waren Reisen wegen der Corona-Pandemie und den daraus resultierenden Beschränkungen durch die einzelnen Regierungen kaum möglich. Die Lockerungen der Reisebeschränkungen ermöglichen nun wieder Reisen in schöne Länder wie zum Beispiel Island. Viele Menschen vermeiden Fernreisen und suchen Ziele, die entweder in Deutschland oder wenigstens innerhalb Europas liegen, damit man im Notfall wieder schnell zurück kehren kann. Bei der Internet-Recherche bieten die Suchmaschinen unter anderem www.islandreisen-islandurlaub.de als Suchergebnis an.

Island als Reiseziel

Eine Alternative zu exotischen Ländern, die man auf einer Fernreise sieht, ist die Insel Island. Island ist geprägt von schöner und unberührter Natur und ist durch die einzigartige Landschaft ein besonderes Land, das jeder mal bereist haben sollte. Vulkanlandschaften, Berge, unendliche Landschaften und Gletscher prägen Island. Vorteilhaft ist, dass Island nicht weit von Deutschland entfernt ist und relativ sicher ist. Man kann Island in einer Gruppe oder individuell zum Beispiel mit dem Mietwagen, dem eigenen Auto oder dem Campmobil bereisen. Erreichbar ist Island mit dem Flugzeug, aber auch mit der Fähre ab Dänemark. Smyril Line ist die einzige Reederei mit einer Auto-/Personenfähre von Dänemark nach Island. Die Anreise mit der Fähre hat den Vorteil, dass man kein Mietfahrzeug benötigt mit seinem eigenen Auto oder Campmobil reisen kann. Außerdem vermeidet man das Fliegen, das wegen der Infektionsgefahr dem ein oder anderen zu unsicher sein mag, auch wenn die Luft in den Flugzeugkabinen gefiltert wird.

Individuelle Reisen in Island

Neben Gruppenreisen mit dem Bus oder Wanderreisen kann man sehr sicher und trotzdem durch einen Reiseveranstalter gut organisiert mit dem Mietwagen oder dem eigenen Fahrzeug fahren. Es gilt Rechtsverkehr und die meisten Straßen auf Island sind asphaltiert. Bei Fahrten ins Hochland ist ein Allradfahrzeug wegen der Schotterpisten Pflicht. Die Reiseveranstalter haben in der Regel mehrere Routen zur Auswahl im Programm. Auf diesen Strecken sind die Unterkünfte vorgebucht. Wer es individueller mag und den Reisverlauf nicht vorher festlegen möchte kann mit dem Campmobil reisen. Man kann aber auch Bausteine buchen und zum Beispiel Mietwagen, Wandern und Golfen kombinieren.

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So finden Sie wieder Ihren Schlüssel

Zu den alltäglichen Problemen gehört, dass man Dinge sucht, die man verlegt hat und die einfach nicht wieder auffindbar sind. Dies geht jungen Leuten ebenso wie älteren Menschen im Seniorenalter. Allerdings lässt bei dem einen oder anderen im Alter die Konzentration nach und schon ist es passiert: Man legt die Geldbörse oder den Schlüssel mal kurz irgendwo ab, wo man beides sonst nie hinlegt. Und schon geht die Sucherei los. Ärgerlich ist es dann, wenn man es eilig hat und das Haus oder die Wohnung verlassen möchte, weil man zu einem Termin muss. Das Suchen hält dann nur auf und man verpasst womöglich den Termin.

Tipps zur sicheren Verwahrung von wichtigen Gegenständen

Viele Menschen gewöhnen sich Rituale an, die man immer wieder täglich wiederholt. Damit kehrt eine gewisse Routine im Alltag und damit eine gewisse Verlässlichkeit und Ruhe ein. Ein Abweichen von diesen Ritualen sorgt aber meist dafür, dass plötzlich eine “Ausnahmesituation” entsteht, die man beherrschen muss. Es liegt also nahe, die gewohnten Rituale zur Vermeidung dieser “Ausnahmesituation” beizubehalten. Dies betrifft insbesondere den Umgang mit Dingen, die man irgendwo ablegt. Man sollte sich darauf konzentrieren, nicht einfach Gegenstände wie Portemonnaie oder Schlüssel oder auch das Handy irgendwo hinzulegen, wo man es sonst nie ablegt. Das eingeschaltete Handy könnte man im Notfall anrufen. Dort wo es klingelt findet man es dann. Bei einem Portemonnaie funktioniert dies aber leider nicht. Mit Schlüsseln sieht es da schon etwas anders aus. Bei dieser Gelegenheit sei darauf hingewiesen, dass es eine gute Idee sein kann, wenn man einen Ersatzschlüssel bei vertrauenswürdigen Personen wie zum Beispiel der Familie oder Nachbarn hinterlegen kann. Dies verschafft Sicherheit und spart letztlich Geld, falls man einen Schlüsseldienst beauftragen muss.

Schlüssel gegen Verlust sichern

Einen Schlüssel oder Schlüsselbund kann man einfach gegen einen Verlust sichern, indem man ihn einfach mit einem Schlüsselband versieht. Damit wird der Schlüssel oder Schlüsselbund mit mehreren wichtigen Schlüsseln um den Hals getragen. Man sieht dies oft bei berufstätigen Menschen, die so immer ihre Zutrittskarte oder den Schlüssel zum Büro oder zum Bürogebaude bei sich tragen und direkt im Zugriff haben. Zusätzlich sind diese Schlüsselbänder sehr markant durch die Farbgebung oder die individuelle Gestaltung. Als Privatperson kann man sich ebenfalls solch ein persönliches Schlüsselband zulegen. Zusätzlich kann es noch mit Namen und Adresse versehen werden. Dies ist von Vorteil, wenn man sich aufgrund einer Demenz verirrt und Hilfe benötigt. Das Adress-Etikett sollte dann leicht erkennbar und lesbar sein, so dass eine Hilfsperson schnell und sicher reagieren kann und die Adresse der Wohnung leicht findet. Neben den vielen anderen technischen Hilfsmitteln ist ein Schlüsselband im Anfangsstadium einer Demenz eventuell hilfreich.

Beispiele für Schlüsselbänder

Es gibt verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten und Arten von Schlüsselbändern. Ein Schlüsselband muss nicht unbedingt aus einem Textil bestehen. Es gibt Schlüsselbänder aus Leder, aus Kunstleder, elastischem Kunststoff und sogar aus einem Kork Material. Einige Schlüsselbänder sind auch mit einer reflektierenden Oberfläche versehen, so dass sie auch im Dunkeln gut und leicht gefunden werden können.
Übrigens ist dieser Beitrag nicht nur für Senioren gedacht. Oft überlegt man, was man älteren Menschen schenken kann, zum Geburtstag oder zu Weihnachten oder einfach nur so. Auf ein Schlüsselband kommen die wenigsten. Und wenn es dann noch besonders schön und vielleicht sogar individuell gestaltet ist wird es sogar vom Beschenkten gerne angenommen und genutzt.

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Das richtige Auto für den Ruhestand

Best Ager wünschen sich auch im Ruhestand den Vorteil der individuellen Mobilität. Dabei kommt es natürlich auf den Kauf des passenden Wagens an. Mit dem Alter verschieben sich jedoch die Prioritäten, die bei einem Modell genau unter die Lupe genommen werden. Wir werfen einen Blick auf zentrale Tipps, mit denen die Auswahl des perfekten Fahrzeugs noch leichter fallen kann.

Mehrere Faktoren sind entscheidend

Wer sich zu Beginn des Ruhestands auf die Suche nach einem neuen Fahrzeug macht, muss dabei unterschiedliche Faktoren in den Blick nehmen. Nicht mehr die Leistung des Motors ist entscheidend. Stattdessen kommt es vermehrt auf den Komfort beim Fahren an. Bereits der Einstieg muss auch im Alter leicht fallen und darf vor der Fahrt kein zu großes Hindernis darstellen.

Zudem gewinnt der Aspekt der Sicherheit in dem Fall eine ganz neue Bedeutung. Mit einem Mal ist es wichtig, mehr Assistenzsysteme zur Verfügung zu haben, die während der Fahrt unterstützend eingreifen können. Auch eine gute Übersicht ist in dem Fall absolute Pflicht. Und nicht jeder Wagen liefert in der Hinsicht genau die gleichen Voraussetzungen. Zuletzt darf auch der Stauraum nicht vernachlässigt werden. Nicht nur für den Einkauf muss genug Platz im Kofferraum sein. Auf der anderen Seite kommt es auch darauf an, einen Rollator gut unterbringen zu können. Größere Modelle sind aus dem Grund gefragt, die über viele Jahre sicher gefahren werden können.

Gebrauchtwagen mit dem besten Preis

Auch ein preisbewusster Kauf steht natürlich im Vordergrund. Aus dem Grund spielen vor allem Gebrauchtwagen eine wesentliche Rolle. Bei möglichen Verschleißschäden ist es wichtig, dass günstige Ersatzteile verfügbar sind, die im Idealfall auch direkt über das World Wide Web bestellt werden können. Ein Blick auf die aktuellen Preise ist zum Beispiel bei Autoparts24 möglich.

Fahrzeuge, die schon sehr in die Jahre gekommen sind, können dennoch nicht erste Wahl sein. Schließlich ist technische Zuverlässigkeit über hoffentlich viele Jahre gefragt, die nicht in jedem Fall gewährleistet sein kann. Bei der Suche nach passenden Gebrauchten lohnt es sich aus dem Grund, einen möglichst großen Radius in Betracht zu ziehen. So steigt die Chance, dass so manches Schnäppchen eingekauft werden kann.

Mehrere beliebte Modelle

Doch welche Modelle stehen aktuell bei Senioren besonders hoch im Kurs? So manch ein Hersteller scheint erkannt zu haben, dass die ältere Zielgruppe per se wichtiger werden wird. Modelle wie der Opel Crossland X oder der VW Golf Sportsvan sind dazu sehr gut geeignet. Etwas günstiger wird es bei den asiatischen Herstellern. Hier kommt zum Beispiel der Suzuki SX4 in Betracht. Im Premium-Segment nimmt zum Beispiel die B-Klasse von Mercedes eine wichtige Rolle ein. Dies sind nur ein paar Beispiele für aktuelle Fahrzeuge, die sich sehr gut an die Anforderungen anpassen.

Wie dieser kleine Exkurs zeigt, zeichnen sich heute viele Modelle durch Komfort und Sicherheit aus. Genau die Faktoren also, die bei der älteren Generation ganz weit oben auf der Liste stehen. Auf diese Weise ist es gut möglich, einen Kauf mit Weitsicht zu tätigen, der absolut zufriedenstellend ist.

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Wenn das Rohr nicht mehr will

Das Problem mit verstopften Rohren ist, dass sie sich oft nicht selbst reinigen lassen. Eine professionelle Hilfe ist in den meisten Fällen notwendig. Doch sollte man sich die Sache zuvor dennoch selbst ansehen? Welche Gründe gibt es für Rohre, die verstopft sind und welche vorbeugenden Maßnahmen können getroffen werden, damit das Problem erst gar nicht entsteht?

Das altbekannte Problem mit den Rohren

Wir stehen in der Dusche oder lassen das Wasser der Badewanne wieder aus und bemerken plötzlich, dass einfach nichts mehr geht. Das Wasser will einfach nicht ablaufen und wir sind gedanklich schon wieder dabei, nach dem passenden Dienst für eine professionelle Rohrreinigung zu suchen.

Doch auch wenn die Reinigung nicht immer so teuer sein muss, wie zuvor angenommen, stellen sich viele Menschen die Frage: Kann ich das auch alleine machen? Diese Antwort lässt sich nur schwer beantworten, denn die Frage lautet vor allem: Was ist das Problem? Mehrere Ursachen können für einen verstopften Abfluss verantwortlich sein. Essensreste sind oft in der Küche der Übeltäter, während Haare und Kosmetikrückstände oft in den Abflüssen des Badezimmers zu finden sind. Zwar gibt es einige Hausmittel und Abflussreiniger aus dem Handel, doch nicht immer wirken diese.

Hausmittel und Reiniger

Natron und Backpulver sind die beliebtesten Hausmittel, wenn es um verstopfte Rohre geht. Drei Esslöffel Natron oder Backpulver reichen bereits aus, um diese in den Abfluss zu geben. Danach folgt eine halbe Tasse Essig, die hinterher geschüttet wird und nach einigen Sekunden sollte noch mit heißem Wasser nachgespült werden. Nach wenigen Augenblicken sollte sich die Verstopfung lösen. Tut sie es, war alles ganz harmlos und einer professionellen Reinigung bedarf es nicht.

Mit einem Gebissreiniger lassen sich übrigens oft die Haare in den Rohren auflösen. Dieses Mittel ist nicht nur sehr günstig, sondern schont auch die Umwelt enorm.

Zahlreiche Mittel zur Reinigung der Rohre gibt es natürlich auch im Handel zu erwerben. Wer sich dafür entscheidet, sollte jedoch darauf achten, dass die Rohrreiniger keine schädlichen Chemikalien beinhalten. Diese tun nicht nur dem eigenen Körper nicht gut, sondern sind auch extrem schädlich für die Umwelt. In Zeiten des Umweltschutzes sollten wir uns alle dafür entscheiden, auf diese Dinge zu achten und zu Mitteln greifen, die möglichst natürlich sind. Auch bei Rohrreinigern gibt es Alternativen, die auf natürliche Wirkstoffe setzen.

Wie kann diesem Problem vorgebeugt werden?

Klar, dass sich viele von uns fragen, wie dem Problem vorgebeugt werden kann. Einige vorbeugende Maßnahmen gibt es tatsächlich, damit es gar nicht zu einem verstopften Rohr kommt.

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Veröffentlicht unter Geld & Steuern, Tipp, Werbung, Wohnen | Kommentare deaktiviert für Wenn das Rohr nicht mehr will