Neue Fenster für Wärme im Winter

Wenn im Winter die Außentemperaturen unter den Gefrierpunkt rutschen, dann gibt es nichts Gemütlicheres, als mit einer warmen Tasse Tee und einem guten Buch in den eigenen vier Wänden zu sitzen. Eine Sorge könnte diese Harmonie jedoch stören: dass die Kälte von draußen in die Wohnung oder das Haus zieht. Normalerweise sollte das nicht passieren. Aber wenn die Fenster schon ein wenig in die Jahre gekommen sind, dann ist es durchaus möglich, dass sie kaum oder gar nicht mehr isolieren. In diesem Fall wird es höchste Zeit, sie auszutauschen. Der erste Schritt, um dies in die Wege zu leiten, wäre wahrscheinlich, einen Handwerker kommen zu lassen. Der nimmt die Maße, beauftragt einen Tischler mit der Herstellung der Fenster und baut sie ein, sobald sie fertig sind. Dieser Vorgang kostet allerdings viel Geld. Eine kostengünstigere Lösung ist es, sich im Internet nach einem Online-Shop umzusehen, der preiswerte Fenster in hoher Qualität anbietet. Einen sehr empfehlenswerten Händler haben wir hier gesehen.

Drei Materialien

Der große Vorteil von Sparfenster ist, dass man sämtliche Produkte nach den eigenen Vorstellungen gestalten kann. Das fängt bei den Maßen an und geht mit vielen weiteren Optionen weiter. So kann man beispielsweise die Farben für die Außen- und die Innenseite oder die Art des Griffes auswählen. Sehr wichtig ist natürlich auch das Material. Dabei stehen drei Möglichkeiten zur Verfügung: Kiefernholz, eine Kombination aus Holz und Aluminium sowie Kunststoff. Holzfenster sind lange haltbar und geben der Wohnung oder dem Haus eine besondere Atmosphäre. Zudem kann das Material mit einer schützenden Lackschicht versehen werden. Holz/Alu-Fenster haben einen hölzernen Kern, sind aber mit einer Schicht aus Aluminium versehen. Dadurch haben sie die dämmenden Eigenschaften von Holz, benötigen jedoch keine spezielle Pflege. Die kostengünstigste Variante sind Fenster aus Kunststoff, die man ganz einfach mit einem Tuch abwischen kann, wenn sie schmutzig sind.

Kosten immer im Blick

Ein Konfigurator zeigt alle Optionen an, die für ein Fenster in Frage kommen. Für jede Auswahlmöglichkeit wird der Aufpreis angezeigt, so dass man stets im Blick hat, wie viel mehr man bezahlen müsste. Außerdem wird der Gesamtpreis bei jedem Schritt neu errechnet, was den Bestellvorgang noch übersichtlicher macht. Hat man alle Fenster, die man benötigt, in der gewünschten Konfiguration in den Warenkorb gelegt, dann kann man sich zur virtuellen Kasse begeben. Dort hat man die Wahl aus drei Zahlungsmethoden, nämlich Banküberweisung per Vorkasse, Kreditkarte und PayPal-Konto. Alle persönlichen Daten werden sicher an den Online-Shop weitergeleitet. Ist die Bestellung abgeschlossen, dauert es nur wenige Wochen, bis die Fenster geliefert werden.

Hilfsbereite Verwandte

Der Einbau der neuen Fenster ist zwar durchaus anspruchsvoll, aber dennoch nicht unmöglich. Selbstverständlich sollte man sich damit nicht abmühen, wenn man schon im fortgeschrittenen Alter ist. Aber vielleicht haben ja die Kinder oder Enkel Zeit und Lust, sich um die Angelegenheit zu kümmern. Das spart das Geld für den Handwerker, und wenn mehrere Helfer anpacken, geht der Austausch der Fenster ganz schnell. Und hinterher kann die ganze Familie im warmen Stübchen beisammen sitzen und beim Geruch von Räucherstäbchen einen Tee genießen.

Dieser Beitrag wurde unter Geld & Steuern, Wohnen veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.